Verkaufsausstellung James Rizzi, Paul Flora, Michael Ferner, u.a.

In der, über 3 Stockwerke, erweiterten Galerie Nöfa zeigen wir für alle Kunstinteressierten einen Überblick über die unterschiedlichsten Stilrichtungen und Künstler.

Die Moderne wird vertreten durch die farbfrohen Serigrafien von Klaus Brandner, die humorvollen 3-D Konstruktionen von James Rizzi, Michael Ferner und die Acryl-Malereien von Gertrud Kiefer und Karin Ganatschnig. Auch die spitze Feder des Paul Flora, die Eleganz des Ernst Balluf und Christa Sperl sind zu sehen.

Für die Klassik-Liebhaber gibt es unzählige Arbeiten in Öl und Radierungen unterschiedlicher Künstler unter anderem von Prof. Josef Eidenberger.

Die Ausstellung ist geöffnet von Montag - Freitag von 9 - 18 Uhr durchgehend und an den Weihnachtseinkaufssamstagen:

Samstag, 03.12.2011 von 9.00 – 13.00 Uhr

Samstag, 10.12.2011 von 9.00 – 13.00 Uhr

Samstag, 17.12.2011 von 9.00 – 14.00 Uhr

Samstag, 24.12.2011 von 9.00 - 12.00 Uhr

Alle übrigen Samstage nach Terminvereinbarung.

Die Ausstellung dauert bis Ende Jänner 2012


Vernissage zur Ausstellung von Angela Forro Galerie Nöfa, Anzengruberstraße 8, 4600 Wels, 11.Oktober 2011, 19.15 Uhr.
Unter dem Motto „Bilder für mein Leben – mein Leben für Bilder“ stellt die Welser Künstlerin Angela Forro erstmals ihre Bilder in der Galerie Nöfa aus.

Angela Forro kam über die Fotografie zur Malerei und stellt daher auch detailgenaue Kohlezeichnungen aus, die Motiven aus Ihrer Fotografie entstammen.

So nimmt die Künstlerin über die Galerie Nöfa auch gerne Auftragsarbeiten an, die in Abstimmung mit dem/der Interessenten/in vom Motiv und Detail-Tiefe besprochen werden können.

Angela Forro nimmt sich sehr viel Zeit für Ihre modernen Acryl-Arbeiten, die ebenfalls ausgestellt werden.

Unter den Gästen der gut besuchten Vernissage in der Galerie Nöfa wurden gesehen Vzbgm. Anna Eisenrauch, Stadtrat Gerhard Kroiß, GR Margarete Jossek-Herdt, Edi Hauser, Architekt Karl Odorizzi, u.v.m. …….

Es wurden auch wunderbare Leckerbissen serviert, welche die Gäste noch bis in den späten Abend hinein genießen konnten.

Wieder einmal ein sehr netter und kulturell interessanter Abend in der Galerie Nöfa der Familie Nöttling.


Foto von links nach rechts: Peter Pauswek, Angela Forro, Vzbgm. Anna Eisenrauch und DI Markus Nöttling

Eröffnung der Jubiläumsausstellung von Karl Odorizzi in der Galerie Nöfa , Wels

Räumliche Flächenwidmung – Symbiose aus Elementen der Architektur und der Malerei. So der Untertitel der Jubiläums-Ausstellung zum 80. Geburtstag des Welser Architekten und Künstlers Karl Odorizzi. Viele Freunde, Kollegen und Politiker folgten seiner Einladung, der Eröffnung dieser besonderen Ausstellung beizuwohnen. Eine Laudatio auf sein Lebenswerk hielt Florian Weinzierl. LAbg. Mag.a Doris Schulz und Bürgermeister Dr. Peter Koits würdigten seine richtungweisenden Leistungen im Bereich der Architektur und seinen ungebrochenen Eifer weiter zu denken und zu gestalten. Das macht wohl einen großen Visionär aus, der Karl Odorizzi zweifelsohne ist.


v. l. n. r.: Hausherr DI Markus Nöttling, Arch. DI Karl Odorizzi mit Gattin, Bürgermeister Dr. Koits, LAbg. Mag.a Doris Schulz und NR Franz Kirchgatterer.

Lustige Anekdoten aus dem vielseitigen und ereignisreichen Leben des Jubilars und eine laue Sommernacht waren verantwortlich dafür, dass noch bis spät in die Nacht gefeiert wurde.

u.a. gesehen: NR Franz Kirchgatterer, Vizebürgermeisterin Anna Eisenrauch, Stadträtin Silvia Huber, WK-Obmann Dr. Clemens Malina-Atzlinger, Dr. Friedrich Ganzert, Rudolf Stögermüller, GR Herbert Pernkopf, Dr. Rotraud Jossek, die E-Werk Direktoren Mag. Erich Rondonell und Ing. Gerhard Weiß, Künstler Gunter Laszlo Weis, DI Stephan Bauer, Prim. Prof. Dr. Bernd Eber, Dr. Konrad Falk, Mag. Ewald Wolfram u. v. a. m.

Die Ausstellung ist zu sehen bis 26.September 2011 von Montag - Freitag, von 9 - 18 Uhr durchgehend.

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„Der König“
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Eine Vernissage der ganz besonderen Art veranstaltete die Galerie Nöfa, am Dienstag, dem 10. Mai 2011. Der Künstler Bernd Friedmann, der seinen neuen Bilderzyklus „bilderreich“ erstmalig in OÖ präsentierte.

Der gebürtige Villacher fand nach Studium am Mozarteum in Salzburg nun seine Heimat im Salzkammergut. Nach dem sehr erfolgreichen Bilderzyklus „Psalmen“, von dem auch ein eigenes Buch erschienen ist, zeigt „bilderreich“ nun eine Fortführung seines künstlerischen Schaffens und eine interessante Weiterentwicklung

Die zahlreichen Gäste genossen den schönen Abend der auch musikalisch mit Harfe und Gitarre und Stücken von Josef Himmelbauer und Friends umrahmt wurde. Auch Stadtrat Peter Lehner, der die Ausstellung diesmal eröffnete, war sehr begeistert.

Ausstellungsdauer bis 8. Juli 2011.

Bernd Friedmann "bilderreich" in der Galerie NÖFA

Besuch von LH Josef Pühringer
in der Galerie Nöfa

Anlässlich der kürzlich zurückliegenden Finissage der überaus erfolgreichen Ausstellungsreihe „Blickpunkte: Wels“ in der Galerie Nöfa mit dem Künstlerehepaar August und Julia DiLena freuten sich die Familie Nöttling und das Ehepaar DiLena sehr, dass auch der LH Dr. Josef Pühringer der Galerie Nöfa die Ehre gab diese Ausstellung persönlich zu besuchen!

Pühringer würdigte nicht nur die Tätigkeit als Unternehmen des Hauses Nöttling im kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich, sondern erfreute sich auch sehr an seiner eigenen Karikatur!

Eine ausgewählte Runde in der sich neben dem Landeshauptmann auch EU- Abgeordneter Dr. Paul Rübig , Mag. Werner Wigelbeyer mit Gattin, Mag. Erwin und Mag. Maria Haslinger, Helmut Hoffmann, Egon und Veronika Kramminger, Elke Dobetsberger, Josef „Pepi“ Kohlböck und Dr. Helmut Nöttling als Seniorgesellschafter und Träger des Verdienstzeichens des Landes OÖ in Gold mit Gattin Mini Nöttling befanden, tauschten humorvolle Jugenderinnerungen und Josef Pühringer gab die eine oder andere lustige Anekdote aus dem Leben eines Landesvaters zum besten, sodass alle Anwesenden die lockere Unterhaltung genossen.

Die vorzügliche und engagierte Bewirtung durch Julia DiLena gemeinsam mit dem Nöfa Team trugen ganz wesentlich zur entspannten Atmosphäre bei.

v.l.n.r.:Dr.Helmut und Mini Nöttling, LH Dr. Josef Pühringer, Julia und August DiLena, Fr. und Hr. Mag. Werner Wigelbeyer)

Ausstellung von Karikaturen und Zeichnungen von August DiLena „ 5 Jahre Blickpunkt Wels - lasst uns feiern !“ vom 24. November bis 31. Dezember 2010.
Aus allen Nähten platzten die weitläufigen Räumlichkeiten der Galerie NÖFA in Wels bei der Vernissage zur Jubiläumsausstellung von August diLena am 23.11.2010. Die Neugier der Besucher und natürlich auch der karikierten Welser Persönlichkeiten war sichtlich enorm.

Mit spitzer Feder bewies August diLena auch im fünften Jahr der künstlerischen Reihe „Blickpunkt - WELS“ wieder sein Talent der humoristischen Interpretation des gesellschaftlichen Lebens in Wels.

Begrüßungsworte durch den Hausherren DI Markus Nöttling, Bürgermeister Dr. Koits und Vizebürgermeisterin Anni Eisenrauch eröffneten einen langen Ausstellungsabend. Zu einer sehr gelungenen Veranstaltung hat auch Julia diLena mit ihren amüsanten Mundartdichtungen beigetragen. Neben 100 Karikaturen, wurden erstmalig bemerkenswerte Schabkarton-Bilder von August DiLenas gezeigt, sowie wieder neue surreale Bilder.

Mit dabei u.a. Bürgermeister Dr. Koits, Vizebürgermeisterin und Anni Eisenrauch, Vizebürgermeister Hermann Wimmer, vom Stadtsenat Silvia Huber und Peter Lehner, sowie viele Stadt- und Gemeinderäte. Auch gesehen Peter Kowatsch, Mag. Werner Wigelbeyer, Helmut Moser, Manfred Spiesberger, Georg Kransteiner, Gerti Tröbinger, Renate Doppler, Helmut Wiesinger, D.I. Robert Burgholzer, u.v.a.m.

Die Familie Nöttling und August DiLena haben sich aus aktuellem Anlass entschlossen, in diesem Jahr einen Teil der Einkünfte für einen karitativen Zweck zur Verfügung zu stellen.


Ausstellung von Öl- Acryl- und Michtechnikarbeiten sowie Aquarellen
von Karin Ganatschnig

Ausstellungsdauer von 13. Oktober bis 12. November 2010

Vernissage am 12.Oktober 2010

Die farbenprächtigen Bilder von Karin Ganatschnig begeisterten die vielen Besucher bei der Vernissage zu Ihrer Ausstellung „ Reise durch Raum und Zeit“ in unserem Haus. Die Künstlerin gewährte uns einen Einblick in Ihre Fantasiewelt von der auch der ehemalige Kulturstadtrat Georg Kransteiner fasziniert war. Hausherr DI Markus Nöttling genoss gemeinsam mit allen Gästen einen stimmungsvollen Abend, der auch musikalisch durch die „Blueswuzln“ beeindruckte.

Karin Ganatschnig
geboren am 12. März 1969 in Tamsweg, Lungau

Nach dem Abschluss der Pflichtschule 3-jährige Konditorlehre in Salzburg.

Die Künstlerin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in St. Margarethen im Lungau.

Seit 1996 zahlreiche Ausstellungen im In und Ausland.

Die Werke sind in vielen Galerien, öffentlichen Institutionen und Privatsammlungen sowie bei jährlichen Messeauftritten zu sehen.

Zahlreiche künstlerische Mitgestaltungen:div. Publikationen, z.B. „Dunkle Tage, helle Nächte“ Kunst-Bild-Teller für Gerhard Gugg
2009: Artikel in der Kunstzeitschrift „Palette und Zeichenstift“, Ausgabe 3
Projekt „Kunst und Schokolade“ Confiserie Josef Hochleitner Tamsweg – Lungau, Österreich.
Festmahl Kunstprojekt Adventkalender Zugunsten bedürftiger Menschen in Salzburg, Ausstellung Rathaus Salzburg.

Zitat der Künstlerin über sich selbst: „Ich befinde mich jeden Tag an einem anderen Ort, in einem anderen Land, bin eine Zeitreisende des 21. Jahrhunderts“.


Original Grafiken von Michael Ferner und Paul Flora

Soirèe mit Sektempfang: Freitag, 07. Mai 2010 von 14.00 – 18.00 Uhr

Dauer der Ausstellung: 10. Mai 2010 - 18. Juni 2010

PAUL FLORA

Paul Flora wurde 1922 in Glurns, einer kleinen Stadt im südtirolischen Vinschgau geboren. Verstorben am 15. Mai 2009.
1927 übersiedelte Paul Flora mit seinen Eltern, sein Vater war Glurnser Gemeindearzt, und seinen sechs Geschwistern nach Innsbruck.
Er besuchte das Innsbrucker Gymnasium. Sein Zeichenlehrer Erich Lechleitner brachte ihn zu Max von Esterle, bei dem er als 16-jähriger einen Aktzeichenkurs an der Universität besuchte.
1942 maturierte Paul Flora und ging anschließend nach München, wo er von 1942 bis 1944 an der Akademie der Bildenden Künste bei Adolf Schinnerer und Olaf Gulbransson studierte.

Anfang 1944 wurde er zum Kriegsdienst nach Italien, Ungarn und Slowakei eingezogen. Nach kurzer amerikanischer Kriegsgefangenschaft kehrt wieder nach Tirol zurück. Im Sommer 1945 nahm er an den ersten Albacher Hochschulwochen teil, im Herbst hatte Paul Flora seine erste Ausstellung in Bern. Im November 1945 hatte er bei einer Ausstellung im Tiroler Volkskunstmuseum sein erstes öffentliches Auftreten in Innsbruck.
1948 wird er als Mitglied im Art-Club (Wien) aufgenommen, seit 1986 war er korrespondierendes Mitglied der Bayrischen Akademie der Schönen Künste.
Seine erste österreichische Einzelausstellung hatte Paul Flora 1947 in der Neuen Galerie in Wien. 1949 war seine erste Ausstellung in Deutschland, in München.
Ab 1957 machte er politische Karikaturen für die ZEIT und veröffentlichte dort 14 Jahre lang über 3000 Zeichnungen.
Paul Flora zeigte seine Werke in zahlreichen Einzelausstellungen weltweit unter anderem in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Polen, Holland, Italien und den USA.
MICHAEL FERNER

Michael Ferner wurde am 4. März 1969 in Salzburg geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Tamsweg. Schulbesuche in Salzburg, Tamsweg, Murau.
Zahlreiche Berufsexperimente als Bauarbeiter, Kellner, Diplomkrankenpfleger.

Nach etlichen Jahren im Berufsleben als Künstler (Maler, Bildhauer, Zeichner, Illustrator und Kabarettist) tätig.
Seit 1997 Atelier in Salzburg, seit 2004 Privatgalerie in Salzburg.
Beginn der zahlreichen Ausstellungen im Inn- und Ausland 1989.
Sein Thema ist das Leben. Das Leben Michael Ferners findet sich mitten in seiner Kunst wieder. Der Eindruck, die Faszination des Moments zählt. Alltagsbegegnungen werden in Skizzen festgehalten um eines Tages Bild zu werden. Flugzeuge, Blumen, Clowns, Musiker, Meeresgetier.
Mit dem Auge des genauen Beobachters, des Verfremders und des Humoristen setzt Ferner Farbe aufs Papier. So haucht er verschiedenen Viren das Leben ein; den Liebesviren, den Computerviren, die er in Körper liebenswerter Monstren steckt. Erst war es die Lebendigkeit, die Ferner seinen Figuren schenkte- heute schenkt er ihnen Geschichten. Ganze Texte- teilweise zitiert- finden sich darin. Auch Buchstaben im Hintergrund, aus zerblasener Tusche durch den Atem des Malers. Er ist ein Geschichtenerzähler, der Maler, der so gerne Musiker geworden wäre und deswegen so vielen Musikerfiguren papierenes Leben einhaucht.
Nicht nur das Spiel mit den Linien ist Ferners Markenzeichen, auch sein spielerischer Umgang mit den Farben. Mit einer Leichtigkeit nimmt der Betrachter die harmonische Farbgebung auf. So kommt er auch zu einem seiner Lieblingsthemen, den Meerestieren. Das durch Wasser gebrochene Licht gibt diesen Meeresbewohnern eine ungeheure Farbintensität.


Vernissage von Thom Trauner in der Galerie Nöfa Wels, Anzengruberstraße

Thom Trauner, ein bereits international bekannter Künstler (New York, Rom, u.a.) aus Wels / Scharnstein, dessen Name immer mehr bekannt wird hat diese Woche in der neu gestalteten und erweiterten Wohngalerie Nöfa seine neuesten Bilder erstmals präsentiert.
Die zahlreich erschienen Gäste zur Vernissage (26.6.09) waren von der besonderen Präsentation in den neuen Räumlichkeiten und von der außergewöhnlichen thematischen Gruppierung der Bilder sehr angetan.
Die tiefsinnigen Bilder von Thom Trauner - zum überwiegenden Teil großformatige Ölbilder - laden zum Verweilen und Nachdenken ganz besonders ein. Mit dem Satz: „How can I find true love and happiness in the present day“ – äußert der Künstler seine Gedanken zum Hintergrund seiner Bilder.
Auch Kulturstadtrat Dr. F. Ganzert nahm in seiner Eröffnungsansprache mit bewegenden Worten darauf Bezug.
WAKS Intendant Peter Kowatsch war gemeinsam mit dem Künstlerehepaar Ute und Thom Trauner , Lazlo Günther Weiss und Wirtschaftspsychologe Norbert Krennmair von der Aussagekraft der eindrucksvollen Bilder und Serien sehr beeindruckt. So war es nicht verwunderlich, dass die Gespräche zum Thema der Bilder sich lange noch fortsetzten.
Ein gelungener Vernissage - Abend mit wohlschmeckender „Rahmung“ des Abends, dem auch das kurzeitige Gewitter nichts anhaben konnte (und zu Ende der Veranstaltung bereits abgezogen war).
Mit den Worten von Hr. Kulturstadtrat Dr. F. Ganzert: „Ein weiteres Highlight der vielfältigen und permanenten kulturellen Veranstaltungen im Kulturzentrum Nöfa.“

thom trauner
how can I find true love and happiness in the present day

„Stills” von Fernsehsendungen und niedrigaufgelöste, aus groben Pixeln bestehende Pornobilder sind Grundlage für die Arbeiten von Thom Trauner. Im Falle der TV-Stills sind dies Bruchstücke der Realität, denn diese beinhalten keinerlei Informationen über den Hintergrund des Geschehens, keine Moderation erklärt uns das hier Gesehene. Unter Ausblendung der expliziten Darstellung und Konzentration auf die Gesichter der Internet-Screenshots gelingt es Thom Trauner den Pornodarstellerinnen wieder Würde zu verleihen. Wir sehen uns nun konfrontiert mit dem Menschen an sich.
Aus einer Handwerkerfamilie stammend, wählte Thom Trauner den Weg einer Lehre als Lithograf. Das künstlerische Schaffen seiner Mutter, deren Werke im Zweiten Weltkrieg fast zur Gänze unwiederbringlich verloren gingen, inspirierte ihn bereits von Jugend an. Schon früh versuchte Thom Trauner dieses Talent mittels eigener Wege in der Kunst umzusetzen: Neben seinem Beruf, in welchem er die Grundzüge von klassischer Fotografie und herkömmlicher Druckverfahren kennen lernte, wandte er diverse Edeldruckverfahren wie etwa die Cyanotypie an und gestaltete sie individuell.
Obschon das Hauptaugenmerk seines Schaffens auf bildnerischer Ebene liegt, ist Thom Trauner seit den frühen 80ern mit der Punkrock-Band „Frontal” fest verbunden und gründete 2009 mit dem Sänger der Band die Reggae/Dancehall-Formation „TJN”.
Gleichwohl unbeirrbar beschäftigt er sich im Selbststudium intensiv mit Praxis und Theorie zahlreicher Mal- und Zeichentechniken, um diese über die Jahre zu einem eigenständigen Stil auszubauen. Dessen ungeachtet erfährt das Gesamtwerk im Jahr 1995 eine massive Zäsur: Zahlreiche Werke wurden von ihm vernichtet, um auch äußerlich einen kompletten Neubeginn zu manifestieren. Ab diesem Zeitpunkt entstanden etliche, mehrheitlich großformatige Ölbilder, die den heutigen Stil vorausahnen lassen: In die Tiefe gehende Themen, durch programmatische Unschärfe klar sichtbar gemachte Manipulation, wo Konkretes mühelos zu Abstraktem wird, ohne dabei jedoch den Inhalt zu verlieren.

AUSSTELLUNGEN
Solo: 1987 – Alter Schlachthof, Wels
1988 – Stadtcafe, Wels
1989 – VKB, Wels
1990 – Galerie Cafe, Wels
2006 – Museum Geyerhammer, Scharnstein
2009 – Neue Galerie NÖFA, Wels
Gruppe: 2005 – Museum Geyerhammer, Scharnstein
2006 – Neue Galerie NÖFA, Wels
2007 – Leopold Museum, Wien
2008 – APW Gallery, New York (USA)
2009 – MondoPop Gallery, Rom (I)

www.thomastrauner.com


Fotoausstellung von Matthias Hauer mit dem Titel "Place du Panthéon"
Vernissage:
Dienstag, 10. Februar 2009 um 19.00 Uhr.
Dauer der Ausstellung: 11. Februar 09 - 03. April 2009

Eine ganz besondere Ausstellung mit dem außergewöhnlich, talentierten Fotokünstler Matthias HAUER. Eine besondere Auswahl seiner letzten künstlerischen Tätigkeit präsentieren wir vom 11. Februar 09 bis 03. April 2009. Ein echtes "Muss" für Kunst- und Fotokunst-Interessierte.

Geboren und aufgewachsen in Wien. Nach ersten Ausbildungen im Bereich der Bildgestaltung und Kameraführung an der New York University und der University of Southern California folgen Arbeiten an Independentfilmen in Europa und den USA.
Nach einem Jahr Aufenthalt und Arbeit in Paris Beginn einer 2 jährigen MA Ausbildung in der Fachrichtung "Bildgestaltung und Kamera" an der "National Film & Television School" in London. Während dieser Zeit permanente Arbeit an Projekten in den Bereichen Fiction, Doku, Werbung und Animationsfilm. Im Dezember 2004 Abschluss mit dem Titel "Master of Arts Film and Television".
Seither international als Kameramann und Fotograf tätig, wobei die Fotografie immer mehr zu einem festen Bestandteil des beruflichen Portfolios wird. Erste Fotoausstellung im September 2006, gefolgt von Fotografieprojekten für Auftraggeber in den Bereichen Sport, Portrait, Mode, Event und Tourismus.
Ästhetisch beeinflusst der filmische Background als Kameramann die Fotografie. Motivwahl, Lichtstimmung und Ansichtsformat entspringen dem Auge für das bewegte Bild und versehen den eingefrorenen Moment letztendlich mit einer filmischen Wirkung.

Umfangreiche Einblicke in Portfolio und aktuelle Projekte unter www.matthiashauer.com


Ausstellungseröffnung/Vernissage in der Galerie Nöfa

"BlickpunkteWels 2008", am 25.11.08, mit Karikaturen von August di Lena

Diese Woche fand die wieder überaus zahlreich besuchte Vernissage der Ausstellung "Blickpunkte Wels 2008" mit Karikaturen von August di Lena in der Galerie Nöfa statt. An die 200 Besucher folgten der Einladung zur Ausstellungseröffnung, wobei auch wieder viele namhafte Welser Politiker der Einladung gefolgt sind.

Mit dabei Bürgermeister Dr. Koits und Kulturstadtrat Dr. F. Ganzert, die eröffneten; die Vizebürgermeister Wimmer und Ploier; sowie viele Stadt- und Gemeinderäte.

Sehr viele der portraitierten Welser Persönlichkeiten folgten ebenfalls der Einladung des Hauses Nöttling und des Künstlers DiLena. In der Begrüßung wies der Hausherr D.I. Markus Nöttling namens der Nöttling Familien auf die besonderen Leistungen der karikierten Welser Persönlichkeiten hin, womit man in dieser Ausstellung auch eine gewisse Hommage und Danksagung in und für unsere Stadt sehen sollte.

Georg Kransteiner, als guter langjähriger Bekannter und Freund der Künstlerfamilie und des Hauses Nöfa, führte durch den eigenen Ausstellungsteil mit DiLenas surrealen Werken, welche die Vielfältigkeit des Schaffens des Künstlers in unglaublicher Weise zum Ausdruck bringen.

Auch für den "musikalischen Rahmen" war gesorgt: der Musiker Franz Bernegger spielte auf seinem speziellen, historischen oberösterreichischen (!) Dudelsack. Und Julia DiLena brachte mit Ihren so besonderen Gedichten zu einigen der portraitierten Personen alle Besucher zum Schmunzeln und Lachen!

Ein besonderer Leckerbissen waren kleine handgeschöpfte Schokoladen mit eigenem Aufdruck zur Vernissage von der Konditorei Mayer am Stadtplatz in Wels.

Die gewohnt nette Atmosphäre trug dazu bei, dass sich viele Gäste so wohl fühlten, dass die Veranstaltung bis deutlich nach Mitternacht andauerte.

Die "Blickpunkte Wels 2008" waren damit wieder ein wesentlicher Beitrag zur gemeinsamen positiven Gestaltung unserer Stadt und deren Kultur.

Auch heuer setzen wir aufgrund des erfreulichen großen Zuspruches und Erfolges die Serie unserer Vernissagen und Ausstellungen mit August di Lena fort! August di Lena hat auch heuer wieder, mit dem Thema "Blickpunkt Wels 08" 39 Karikaturen von besonderen Persönlichkeiten und Erlebnissen des vergangenen Jahres angefertigt, die künstlerisch humorvoll in der neuen Ausstellung präsentiert werden.

Ausstellungsdauer: von Mittwoch, 26. November bis Mittwoch, 31. Dezember 2008.

Vernissage: am Dienstag, 25. November 08 um 19.15 Uhr Eröffnung mit Bgm. Dr. Koits, Kulturstadtrat Dr. Ganzert, Georg Kransteiner und der Familie Nöttling mit musikalischer Umrahmung von Franz Bernegger.

Das Titelbild der heurigen Karikaturenausstellung "Blickpunkt Wels 08" ist schon ein guter Einstieg in das Lächeln über so manches und so manchen im vergangenen Jahr

August di Lena

Geboren 1963 in Admont (Stmk.)
Seit 1990 in Wels sesshaft, mit dem Malen begonnen als Autodidakt
Absolvierung der Kunsschule ABC de Paris in Hamburg via Fernstudium
2 wesentliche Richtungen: die Karikatur und die phantastische Malerei; als Techniken werden Ölkreide, Pastell, Kohle, Schabfeder, Acryl, Aquarell und Stifte sowie diverse Mischtechniken verwendet.
Seit über 10 Jahren Mitglied der Künstlergilde Wels
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland


Soiree am Freitag, 1. August 2008 in der Galerie Nöfa im Kunst- und Kulturzentrum Nöfa mit der Künstlergruppe TIRA und damit eingeschlossen auch dem "Welser Nachtwächter" Hubert Krexhammer.

Unter Beisein von LAAbg. Anna Eisenrauch und Kulturstadtrat Dr. Friedrich Ganzert fand am letzten Freitag die erste gemeinsame Ausstellung des Atelier TIRA in der Galerie Nöfa im Kunst-und Kulturzentrum Nöfa statt.

Die 4 Künstler Helene Wierer, Johanna Schindlauer, Stefan Aman und Hubert Krexhammer fanden sich zu der Gruppe „Tira“ vor ca. 2 Jahren zusammen und schaffen in einem eigenen Atelier im Kulturzentrum Nöfa seit ca. 1 ½ Jahren viel Neues und auch einiges Gemeinsame.

Mit dabei, der in der Zwischenzeit wohl allen Welsern bekannte „Welser Stadtwächter“, Hubert Krexhammer, anderen auch noch bekannt als der „Römer“ von Wels.

Die Vielfalt der Bilder, nicht nur der verschiedenen Künstler, sondern auch das Spektrum des jeweils einzelnen Künstlers erfreut und inspiriert den Betrachter.

Trotz Hitze folgte eine überraschend sehr große Anzahl der Geladenen der Möglichkeit der Teilnahme an der Soiree, mit dabei auch Peter Kowatsch (Intendant WAKS). Der ehemalige Stadtrat Georg  Kransteiner erläuterte   die Werken der Künstler humorvoll und realitätsnah.

Mit besonders schmeckenden selbstgemachten Aufstrichen der Künstler sowie guten Getränken der Galerie Nöfa fand noch bis in die Abendstunden ein anregendes künstlerisch-kulturelles Beisammensein in den angenehm kühleren Räumen der Galerie Nöfa statt.


Der "Welser Nachtwächter" Hubert Krexhammer ist vielfältig in unserer Stadt kulturell tätig, so auch als Maler. So ist er auch Mitglied einer Künstlergruppe mit dem Namen "Tira" , die in einem gemeinsamen Atelier im Kunst- und Kulturzentrum Nöfa Künstlerisches, Neues und Gemeinsames schaffen. Helene Wierer, Johanna Schindlauer und Stefan Aman sind die Künstlerkollegen von Hubert Krexhammer. Nun sind diese vier Künstler "Tira" erstmalig soweit, eine eigene Ausstellung zu gestalten, die in der Galerie Nöfa im Kunst- und Kulturzentrum Nöfa ab 1. August stattfindet.

Die Ausstellungseröffnung, die Kulturstadtrat Dr. Ganzert vornimmt, findet um 14. Uhr (am 1. August) statt.
(Begrüßung: D.I. Markus Nöttling
Einführende Worte: Georg Kransteiner
Eröffnende Worte: Stadtrat Dr. Friedrich Ganzert)

Ausstellungsdauer von 1. 8.- 26.9. 2008.
Jeden Freitag von 14.00-18.00 Uhr ist einer der Künstler für ein persönliches Gespräch anwesend.
(Öffnungszeiten der Galerie: Mo.-Fr. von 9.00-18.00 Uhr, Samstag nach Terminvereinbarung)


Original-Acryl auf Leinen, von Stefan Aman

STEFAN AMAN

Wohnort:  Wels
Schwerpunkt: Moderne Malerei
Einstieg in die Malerei: 1989
Besuchte verschiedene Kurse und Seminare bei namhaften Künstlern und Kursleitern.

Seine Bewunderung gilt den wunderschönen Skulpturen der alten Griechen ebenso wie der modernen Malerei von Marini, Magritte, Modigliani.

Seine Arbeiten sind Ausdruck seines Innersten, ganz gleich ob es sich um einen Gegenstand oder eine bewegende menschliche Situation handelt.

Durch die Anwendung verschiedenster Techniken gestalten sich seine Kunstwerke sehr vielseitig.                

JOHANNA SCHINDLAUER

Wohnort:  Steinerkirchen
Schwerpunkt: Mischtechnik

Es sind die ersten Versuche, die Kreativität in der Acryl-Malerei auszuleben.

Interessant in der Welt der Farben sowie im Leben ist die Erfahrung „ZUFÄLLE“ anzunehmen und zu akzeptieren.


Künstlergruppe Atelier TIRA (v. l. n. r. Stefan Aman, Johanna Schindlauer, Helene Wierer und Hubert Krexhammer)

HELENE WIERER

Wohnort:  Stadl-Paura
Schwerpunkt: Acrylmalerei

Zeichnen war schon als Kind ihre Lieblingsbeschäftigung, die sie jedoch erst vor einigen Jahren wieder in der Malerei fortsetzte.

Sie begann 2004 als Mitglied des ehemaligen freien Kunstklubs Wels mit Acrylarbeiten und findet derzeit ihre Faszination im Aquarellieren, wo sich Gegenständliches mit tiefen Traumwelten zu einem ausdrucksstarken, harmonischen Gesamten in der persönlichen Welt der Malerin ergeben.Sie ist Autodidaktin und will sich in keine Kunstform zwängen lassen!

HUBERT KREXHAMMER

Wohnort:  Wels
Schwerpunkt: Pastellmalerei

Hubert Krexhammer malt seit seiner Jugend und besuchte Akt- und Porträtkurse an der VHS. Schwerpunkt: Historik, Fantasy, Waffen, Krieg und Frauen.

Mit dieser Werkschau will er die Vielseitigkeit seiner Arbeiten in der Malerei, Leder- und Aktkunst darstellen. Technik: Bleistift, Kohle, Acryl und Aquarell – auch Mischtechniken werden von ihm gerne angewandt. Der Künstler ist in bunten und fantastischen Welten zuhause.


Vernissage mit Klaus Brandner in der Galerie Nöfa,  Wels, am 28.5.2008

Klaus Brandner, ein bereits international sehr bekannter Künstler aus Klagenfurt, stellt zur Zeit in der Galerie Nöfa aus.

Am 28.Mai 08 abends fand eine außergewöhnliche Vernissage im Hause Nöttling statt, die nicht nur überdurchschnittlich intensive Gespräche mit dem Künstler aufwies, sondern auch ein sehr gemütlicher Ausklang auf der Dachterrasse der Galerie mit Gegrilltem aus dem Hause Ploberger, wozu das herrliche Wetter besonders herzlich einlud und man sich bis deutlich nach Mitternacht angeregt unterhielt.

Kultur-Stadtrat Dr. Ganzert hob in seiner ansprechenden Eröffnungsrede die Besonderheit der Fröhlichkeit der Farben in Klaus Brandners Bildern hervor, die den Betrachter in das Bild regelrecht mit hinein nimmt.

Es werden sowohl Original- Seriegraphien und Lithographien gezeigt, wie auch Originale von Klaus Branders jüngsten Kreationen.

Besonders ist ein extra für diese Ausstellung angefertigte limitierte Seriegraphie im Verlag Nöfa mit dem Titel „Der König“, die in verschiedenen und ausgefallenen Rahmungsvarianten präsentiert wurde.

Der eigens für diese Ausstellung angefertigte Ausstellungskatalog wurde den Besuchern der Ausstellung kostenlos als Geschenk mitgegeben. Das Buch „Klaus Brandner“ erhält außerdem jeder Käufer eines Originals ohne Berechnung dazu.

Die Ausstellung ist bis 15. Juli in der Galerie Nöfa zu sehen.

Am Montag, dem 2. Juni findet eine Matinee mit Sektempfang in der Ausstellung statt.

Ausstellung KLAUS BRANDNER

Vernissage am Dienstag, 27. Mai 08 um 19.00 Uhr

Eröffnung durch Kultur-Stadtrat Dr. Friedrich Ganzert

Dauer der Ausstellung: Mi. 28. Mai – Sa. 12. Juli 2008

Öffnungszeiten: Mo.-Fr. von 9.00-18.00 Uhr, Samstag nach Terminvereinbarung

"Mitten in der Natur finde ich oft meine kleinsten Details, die größte Faszination. Daher haben meine Zeichen immer etwas Ursprüngliches, Urbanes in sich. Im Einfachen liegt meist die größte Kraft, und ich spüre beim Malen sofort ob eine Linie viel oder wenig Energie besitzt.
Die Interpretationsmöglichkeiten eines Bildes sind für mich nicht so wichtig. Es geht mir nur um die Magie dieses Bildes.
Ich glaube, dass das Wesentliche in der Kunst die Emotion ist, die beim Betrachten frei wird."

Geboren am 11. Dezember 1965 in Klagenfurt als zweites von vier Kindern.
Nach der Volksschule besuchte er ein Gymnasium mit Schwerpunkt Bildnerische Erziehung. Längere Studienaufenthalte führten ihn u. a. nach Australien, Kanarische Inseln, Griechenland, Mönchsrepublik Athos, Italien, Albanien, Belgien und Frankreich (Paris), wo er 1996 im Atelier der Stadt Klagenfurt für drei Monate arbeitete.
Er ist Mitglied der "Berufsvereinigung bildender Künstler Österreich" und seit 1996 auch Mitglied der "Genossenschaft bildender Künstler Weimar".
Er arbeitet mit verschiedenen Galerien im In- und Ausland, die ihn ständig vertreten.
Klaus Brandner lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Klagenfurt/Wölfnitz, wo er auch sein Atelier hat.
Viele Ausstellungen seit 1986 haben Brandner zu einem international bekannten Künstler gemacht.

Ausstellung Gertrude Kiefer
31. März – 16. Mai 2008

Soirèe: Freitag, 11. April 2008 von 14.00 – 18.00 Uhr und Freitag, 9. Mai 2008 von 14.00 – 18.00 Uhr. An beiden Terminen ist die Künstlerin anwesend.

Für Gertrude Kiefer ist die Malerei kein Beruf sondern Berufung. Die Substanz der Farbe, die sie durch schütten, rinnen, spritzen oder mit dem Pinsel zu einem Bild verarbeitet, ist Spontaneität. Ihre Begeisterung mit Farben zu experimentieren ist eine große Herausforderung, ob abstrakt oder gegenständlich. Das Begreifen des sinnlichen Eindrucks der Farbflüssigkeiten führt zu einem elementaren prozesshaften Malvorgang.

geboren 1950 in Kirchberg-Thenning
verheiratet und 1 Kind
lebt und arbeitet in Buchkirchen

Ausstellungen:

1999 Volksbank Wels – Gemeinschaftsausstellung
2004 Galerie Nöfa Wels – Einzelausstellung
2006 Galerie Weiergut Salzburg - Gemeinschaftsausstellung  
2005, 2006, 2007 Artshopping Wels    
2007  UKH Linz – Gemeinschaftsausstellung
2007 Galerie Prix – Gemeinschaftsausstellung
2007 Stadtmuseum Steyr – Europäischer Kunstkreis
2008 AK-Bildungshaus Jägermayrhof Linz

Seminare:

1985 Mag. Riebel
1999, 2000 Renate Fellhofer
1999, 2001, 2002 Alfred Hansl
2000 Mag. Helmut Kolar
2000 Mag. Wolfgang Hemelmayr
2001, 2002 Prof. Gela Zautaschvil
2002, 2003  Mag. art. Johanna Gebetsroither
2002 Mag. art. Gerhard Baumgartner
2004 Mag. art. Bogdan Pascu
2005 Prof. Sigfried Karrer – Malerakademie Salzburg
2005, 2006 Prof. Hermann Nitsch – Malerakademie Salzburg
2006 Prof. Joe Ciuha – Malerakademie Salzburg
2007 Peter Tomschiczek – Kunstakademie Bad Reichenhall


Vernissage Hartwig Schöberl

Die älteste Privatgalerie der Stadt, die NÖFA in der Anzengruberstraße, bietet bereits seit 1921 Künstlern eine ideale Plattform für ihr Schaffen. So derzeit auch Hartwig Schöberl, einem Mitglied der gleichnamigen Malerfamilie. Die Ausstellung "35 Jahre - Farbe - Landschaft - Stimmung" ist bis 14. März zu besuchen.

Hartwig Schöberl ist seit mehr als 35 Jahren künstlerisch tätig. Seine Bilder sind nicht Abbild der Natur, sondern Ausdruck seiner Gedanken, Empfindungen, Erinnerungen und Träume. Die Bilder zeigen Hoffnung, Freude, Angst, Ruhe, Spannung und lassen aber auch genügend Raum für die Phantasie des Betrachters. LAbg. Anni Eisenrauch hielt bei der Vernissage eine ausführliche Laudatio auf den Künstler. 

Ca. 100 Besucher folgten der Einladung des Künstlers und der Galerie Nöfa und überzeugten sich von der Schaffenskraft des Künstlers anhand seiner Erinnerungen von letzten Reisen und Impressionen in vielen Farbnuancen dargestellt.

Geschäftsführer D.I.Markus Nöttling hob in seiner Begrüßung die gute Verbindung zu den Künstlern hervor, ganz besonders auch die schon langjährige zum Hause Schöberl.

Eine Besonderheit für die Präsentation von Kunstwerken in der Neuen Galerie NÖFA sind auch die Öffnungszeiten. Die sind dem Detailgeschäft angepasst, das zumindest 45 Stunden in der Woche geöffnet ist: Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr durchgehend, Samstag (nach tel. Vereinbarung) zwischen 9.00 bis 12.00 Uhr. Galerie Nöfa, Anzengruberstraße 6-10. Info-Telefon: 07242-35136.


Finissage der Ausstellung von August di Lena in der Galerie Nöfa mit der Lesung der Autorinnen Henriette Steinauer und Sigrid Glanzer am Freitag, 1.02.2008.

Ausstellung verlängert bis 1. Februar 2008

Aufgrund des großen Erfolges der Ausstellung „Blickpunkt Wels“ mit Karikaturen von August Di Lena – ein vergnüglicher Trip durch das vergangene Jahr 2007 – und der parallelen Ausstellung desselben Künstlers mit surrealen Werken, hat sich Künstler und Galerie Nöfa entschlossen, die Ausstellung zu verlängern, um einem weiteren Teil der Welser Bevölkerung diesen Rückblick für und in unser Wels zu ermöglichen.

Außerdem wird eine  eigene Finissage veranstaltet, und zwar am Freitag, den 1. Februar 2008 ab 15.30 Uhr in der Galerie Nöfa.


Ausstellungseröffnung/Vernissage in der Galerie Nöfa - Blickpunkt Wels 2007,
am 27.11.07, mit Karikaturen von August di Lena

Diese Woche fand die überaus zahlreich besuchte Vernissage der Ausstellung "Blickpunkte Wels 2007" mit Karikaturen von August di Lena in der Galerie Nöfa statt.

An die 200 Besucher folgten der Einladung zur Ausstellungseröffnung, wobei auch ein sehr großer Teil der Welser namhaften Politiker der Einladung gefolgt ist. Mit dabei Landtagsabgeordnete Anni Eisenrauch, Bürgermeister Dr. Koits, der eröffnete; die Vizebürgermeister Wimmer, Hochhauser, Ploier; vom Stadtsenat Silvia Huber, sowie viele Stadt- und Gemeinderäte. Begrüßungsworte und Vorstellung des Künstlers durch Kulturstadtrat Dr. Friedrich Ganzert und natürlich sehr viele der namhaften Welser, die karikiert wurden bzw. Gründe im abgelaufenen Jahr 2007 "dem Karikaturisten geliefert" haben, welche in den fröhlich lustigen Bildern dargestellt wurden.

In der Begrüßung wies der Hausherr D.I. Markus Nöttling namens der gesamten Nöttling Familien auf die besonderen Leistungen der karikierten Welser Persönlichkeiten hin, womit man in dieser Ausstellung auch eine gewisse Hommage und Danksagung in und für unsere Stadt sehen kann.

Georg Kransteiner, als guter langjähriger Bekannter und Freund der Künstlerfamilie und des Hauses Nöfa, führte durch die Ausstellung, wobei August di Lena auch in zwei eigenen Räumlichkeiten der großen Galerie Nöfa surreale Werke zeigte und dort die Vielfältigkeit des Schaffens des Künstlers zum Ausdruck kommt.

Die fröhlich nette Atmosphäre trug dazu bei, dass sich die Gäste so wohl fühlten, dass die Veranstaltung bis deutlich nach Mitternacht andauerte und außerdem und damit auch weiter einen Beitrag zur gemeinsamen positiven Gestaltung unserer Stadt und deren Kultur beigetragen hat.

„Blickpunkt Wels“ - Karikaturen-Ausstellung von August di Lena 
Vernissage: Dienstag,  27. November 07 um 19.15 Uhr

Ein vergnüglicher Trip durchs vergangene Jahr 2007 – Wirtschaft, Politik und Kultur – alles Karikatur!
(Der Künstler präsentiert auch einige seiner surrealen Werke)
Kurze Vorstellung des Künstlers durch StR. Dr. F. Ganzert, zu den Bildern spricht Georg Kransteiner
Offizielle Eröffnung durch Bgm. Dr. Koits

Dauer der Ausstellung:   Mi. 28. November – Sa. 29. Dezember 2007

ACHTUNG:
Wir haben von Mo.-Fr. von 9.00-18.00 Uhr durchgehend geöffnet!!!!!
Sa. von 9.00-12.00 Uhr in den Monaten November und Dezember

August Di Lena

Geboren 1963 in Admont (Stmk.) Seit 1990 in Wels sesshaft, mit dem Malen begonnen als Autodidakt.

Absolvierung der Kunstschule ABC de Paris in Hamburg via Fernstudium.

2 wesentliche Richtungen: die Karikatur und die phantastische Malerei; als Techniken werden Ölkreide, Pastell, Kohle, Schabfeder, Acryl, Aquarell und Stifte sowie diverse Mischtechniken verwendet.

10 Jahre Mitglied der Künstlergilde Wels. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.


Marcus Wieser "Kontraste"
Arbeiten in Bleistift und Acryl-Gouache Mischtechnik

Matinée:
Samstag, 6. Oktober 07 von 9.00-12.00 Uhr und am Samstag, 10. November 07 von 9.00-12.00 Uhr
An beiden Tagen ist der Künstler anwesend.

Dauer der Ausstellung:
Mo. 01. Oktober - Fr. 16. November 2007

geöffnet:
Mo.-Fr. von 9.00-18.00 Uhr, Sa. von 9.00-12.00 Uhr

Marcus Wieser

Geboren 1965 in Wien, entdeckte er erst relativ spät, während seiner Ausbildung zum Werbedesigner, die Freude und sein Talent zum Bleistiftzeichnen.

Seit dieser Zeit arbeitet er autodidaktisch an dieser Technik, wobei er sich um möglichst feine, gleichmäßige Hell - Dunkelübergänge bemüht. Seit einiger Zeit versucht er diese Technik auch mit Buntstiften umzusetzen.

Seine Motive sind ein Versuch, seelische Probleme, seelische Konflikte und traumatische Erinnerungen zeichnerisch darzustellen, wobei er auf die Darstellung von Menschen weitgehend verzichtet und stattdessen gern auf "surrealistische Objekte" zurückgreift.

Seine Zeichnungen sind sehr kleinformatig, relativ gut geplant und erlauben kein spontanes intuitives, großzügiges Herangehen, meistens dauert die Vorbereitungsphase länger als die Ausführung selbst.

Jedes Bild ist ein Unikat, das exakte Abzeichnen eines bestimmten Momentes lehnt er ab.


Soiree von den Künstlerinnen Christa Austaller, Gerlinde Fischer und Doris Unfried.

Am Freitag, 24.8. nachmittags fand die Soiree mit Ausstellungseröffnung des Künstlerteams Christa Austaller, Gerlinde Fischer und Doris Unfried statt, zu dem zahlreiche Gäste erschienen sind. Bezirkshauptmann Gruber eröffnete die Ausstellung auch unter Anwesenheit vieler Kursteilnehmerinnen von Frau Doris Unfried, die sich in vielen Kursen im In- und Ausland aus-fortgebildet hat (6-jähriger Aufenthalt in den USA).

Die Kombination von dreidimensionalen Kunstwerken und dem Bild, die eine  Einheit im Ausdruck darstellen, entstand durch Inspiration von Frau Unfried gemeinsam mit ihren beiden Künstlerkolleginnen, die viele Verbindungen auch während des Prozesses entstehen ließen.

Für eine musikalische Umrahmung war gesorgt, die “Unfried-Musi“ trug wesentlich zu einem gelungen künstlerischen  Nachmittag bei.

Wieder ein neuer Impuls im Kunst -und Kulturbereich unserer Stadt in der Galerie Nöfa und der Nöttling Familien KG.

Als Aviso sei schon jetzt kundgetan, eine neuerliche Karikaturen-Ausstellung mit dem renommierten Künstler August Di Lena mit dem Thema Blickpunkte Wels 2007 (27. November um 19.15 Uhr Vernissage).

Doris Unfried, Christa Austaller und Gerlinde Fischer - "Stillleben"

Artshopping: Donnerstag, 20. September 07 von 17.00 bis 21.00 Uhr,
Soirée: Freitag, 24. August 07 von 15.00-18.00 Uhr
An beiden Tagen sind die Künstlerinnen anwesend.

Dauer der Ausstellung: Mo. 20. August bis Fr. 28. September 2007
(Mo.-Fr. von 9.00-12.30, 13.30-18.00 Uhr, Sa. von 9.00-12.00 Uhr) Geänderte Geschäftszeiten!!!!

Ab 3. September haben wir für Sie durchgehend geöffnet!!!!!
Mo.-Fr. von 9.00-18.00 Uhr, Sa. von 9.00-12.00 Uhr

Doris Unfried - Arbeiten in Aquarell
Christa Austaller und Gerlinde Fischer - Arbeiten in Raku-Keramik

Doris Unfried

Schon immer hat mich die Malerei und insbesondere die Aquarellmalerei fasziniert. Jedoch begann ich erst während meines 6-jährigen Aufenthaltes in den USA (1997 - 2003) meiner Leidenschaft nachzugehen. Ich besuchte Mal und Zeichenkurse an der Art League School, in Alexandria VA, und Zeichenkurse am Montgomery College, Rockville,MD, USA, nahm an Workshops mit namhaften Nationalen und internationalen Künstlern (Tony Couch, Eric Wiegart, Susan Herron, Tony van Hasselt; Martin Lutz) teil.

Seit Oktober leben mein Mann und ich in Schleißheim bei Wels in Österreich. Natürlich habe ich meine Freude am Malen beibehalten. Auch hier hatte ich schon viel Möglichkeiten meine Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Gerlinde Fischer, geb. 1944, verheiratet.

Kreatives Arbeiten in verschiedenen Richtungen war immer schon ein Hobby von mir. Bei einer Kreativwoche im Mai 2000 in Frankreich (Louhans) mit Erika Neuffer, Künstlerin aus der Schweiz, entdeckte ich meine Leidenschaft für die Töpferei. Unter anderem besuchte ich 2004 auch einen Kurs in Raku-Brand, einer Technik, die mich besonders fasziniert.

Christa Austaller, geb. 1950
Verheiratet mit Kurt Austaller,
Brennstoffhändler in Wels
3 Kinder, 2 Enkelkinder

Hat schon immer eine große Vorliebe für kreative Dekorationen aller Art. Ende der 80er Eröffnung eines Kreativ-Verpackungsstudios in Wels, Maria-Theresia-Str. Entdeckt dabei bereits die Liebe zur Keramik. In den letzten Jahren beginnt C.A. Tongegenstände (Figuren, Schalen, Bilder) selbst zu fertigen und in der besonders interessanten aber aufwändigen „RAKU“ Brenn-Technik. Jedes Werkstück wird dadurch zu einem Unikat.


Welser Industrie braucht dringend mehr Techniker und Fachkräfte

Industrie-Frühstück mit Bürgermeister Koits

Der Fachkräfte- und Technikermangel, Fragen zur Infrastruktur sowie Wels als wichtiger Wirtschaftsstandort waren die Hauptthemen des von der Sparte Industrie und der Bezirksstelle Wels-Stadt der WKO Oberösterreich organisierten Industrie-Frühstücks der Welser Industrie mit Bürgermeister Koits und Vizebürgermeister Ploier in der Galerie Nöfa der Nöttling Familien KG.

Der Obmann der Sparte Industrie der WKO Oberösterreich, KommR Dipl.-Ing. Dr. Clemens Malina-Altzinger bezeichnete dabei die Welser Industrie als wichtigen Motor der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Wels. Als Folge der guten konjunkturellen Entwicklung kämpft die Industrie mit einem Mangel an Fachkräften und vor allem Techniker, der sich in den nächsten Jahren durch die demografische Entwicklung noch verschärfen wird. Industriesprecher Malina-Altzinger begrüßte den geplanten Ausbau der Welser HTL als eine wichtige Maßnahme zur Linderung des Technikerengpasses. Vor allem sollten dabei laut Malina-Altzinger die klassischen Studienrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauingenieur aufgestockt werden.

Diskutierten mit den Welser Industrievertretern (v. r. n. l.): WKO-Spartenobmann Clemens Malina-Altzinger, WKO-Vizepräsident Hermann Haslauer, Bürgermeister Peter Koits, Vizebürgermeister Bernhard Ploier und Gastgeber Nöfa-Chef Markus Nöttling.

Bürgermeister Dr. Peter Koits kündigte weitere Schritte zur Vereinfachung und Verkürzung der Verfahren bei Genehmigungen von Betriebsanlagen an, forderte jedoch gleichzeitig die Unternehmen auf, ihren Beitrag zu dieser Thematik durch Einreichung gut vorbereiteter Projekte zu leisten. Zur Fachkräftethematik betonte Koits die Notwendigkeit, die Hauptschulen mehr als bisher in Richtung Berufsorientierung auszurichten.

Auf dem Gebiet der Verkehrsinfrastruktur forderte der Vizepräsident der WKO Oberösterreich, KommR Ing. Hermann Haslauer, im Namen der anwesenden Firmenvertreter die rasche Errichtung des Autobahnanschlusses in Wimpassing sowie den vierspurigen Ausbau der Bundesstraße Eins von Linz über Wels bis Vöcklabruck. 


Während des Tages Verkaufsausstellung Töpferei-Kunst vom „Tonpatzl“.
Jeder Besucher erhält außerdem einen hochwertigen Kunstdruck seiner Wahl geschenkt (Halle Kunstverlag und Kunsthandlung Nöfa)

(Koordination Kultur Sommerfest „Nöfa-Club“, Markus Nöttling, Norbert Krennmair)

Sommerfestprogramm 1.Juni 17:00

Ab 16.00 Uhr Vorprogramm für Kinder und „Junggebliebene“ : Hubert Krexhammer „Wir haben einen Römer ausgegraben“ (Hofbereich Kulturzentrum)
- 17.00 Begrüßung in Galerie mit Vorstellung aller – Vernissage aller Mieter (Galerie Nöfa – Wohngalerie).
- 17.20 Vernissage Sperl (Neue Galerie Nöfa)
- 17.40 Chorgesang Flugradchor (Neue Galerie Nöfa)
- 17.50 Ausstellungs-Eröffnung Karikaturen August DiLena (Wohngalerie + Rahmenstudio)
- 18.00 Uhr „Bild-Kunst“ Aktionskunst der Künstlergruppe „Art-I-Schoken“ (Hofbereich Kulturzentrum)
- 18.00 Uhr: Tanzanimation Leiberleben (Voggeneder) Vernissage Künstlergruppe „Tira“ (Hofbereich Kulturzentrum)
- 18.30 Uhr Musical von Gruppe Musicalwaves (JA-Jugendkreativzenrum) 2. Stock
- 19.00 orientalischer Tanz von Petra und Peter Kowatsch (WAKS) (2.Stock JA- Jugendkreativzentrum)
- 19.30 Führung durch die neue Werkschau Atelier Wels
- 20.00 Figurentheater Tröbinger /Imago: „Kabarett“ (Uraufführung)
- ab 20.45 Open Air Konzert im Hof – Bühne Kulturzentrum: Skaputnik (bis ca. 22.00 Uhr.
- Gemütlicher Ausklang im Galerie Cafe mit Musik.

Christa Sperl "Naturpassion" Arbeiten in Acryl und Aquarell

Soirée: Fr. 04. Mai von 14.00-18.00 Uhr und Freitag, 1. Juni ab 16.00 Uhr anlässlich des Nöfa-Sommerfestes im Kunst- und Kulturzentrum Nöfa, alte Rahmenfabrik.
An beiden Tagen ist die Künstlerin anwesend.

Ausstellungsdauer Mo. 30. April – Fr. 22.Juni 2007
(Mo.-Fr. von 9.00-12.00, 14.00-18.00 Uhr, Sa. Von 9.00-12.00 Uhr)

Christa Sperl wurde am 10. Februar 1966 in Pyburg/NÖ geboren. Sie wuchs in Kronstorf auf und lebt seit 1985 in Wels.

Schon in ihrer Kindheit machte sie Bekanntschaft mit der Malerei. Ihr Vater war damals als freischaffender Künstler tätig und betrieb eine Galerie in Steyr.

Frau Sperl lernte von ihm sehr viel über zeichnerisches und farbliches Gestalten. Trotz ihrer ersten Versuche mit Ölmalerei zog es sie immer wieder mehr zum Aquarell und Acryl, dessen Transparenz und Leichtigkeit sie besonders faszinierte.


Vernissage der Gemeinschaftsausstellung „Berührungspunkte“ der Künstlergruppe „ART-I-SCHOCKEN“
Die Eröffnung der Ausstellung wurde durch Kulturstadtrat Dr. Ganzert vorgenommen, in der er auf die Besonderheit der sieben Individualistinnen, bei gleichzeitigen Berührungspunkten, sowie deren wunderbaren Zusammenwirkens in den einzelnen Werken als auch im Gemeinschaftsbild hervorgehoben wurde.

Knapp zweihundert Geladene erfreuten sich noch bis in die Mitternachtsstunden einem fröhlichen und geselligen Zusammensein sowie Betrachten der Kunstwerke. Es gab viele „Berührungspunkte“ an diesem Abend.

Geneinschaftsausstellung der Künstlergruppe "ART-I-SCHOCKEN" bestehend aus:

Ingeborg Rauss, Renate Fellhofer, Beate Praxmarer, Romana Pogatsch, Michaela Baum, Ursula Schöppl, Gaby Rhomako

Titel der Ausstellung: „Berührungspunkte“
Vernissage am Dienstag, 27.03.07 um 19:15 Uhr
Begrüßungsworte: Hr. DI Markus Nöttling
Ausstellungseröffnung: Hr. Kulturstadtrat Dr. Ganzert
Soirée: Fr. 30.03., 06.04. und 20.04.07 von 14.00-18.00 Uhr sind einige der Künstlerinnen anwesend.

Dauer der Ausstellung:
Mi. 28.03. – Fr. 27.04.2007
(Mo.-Fr. von 9.00-12.00, 14.00-18.00 Uhr, Sa. Von 9.00-12.00 Uhr)

Arbeiten in Acryl und Tempera

Gemeinsames Kennen-lernen bei Prof. Dietmar Brehm in den Jahren 2000-2005 an der Kunstuniversität Linz beim Aktstudium. Seitdem ständige gemeinsame Treffen und Aktivitäten. Bis Ende 2006 war die Künstlergruppe Mitglied im Atelier Wels. Seit 2007 eigenes, gemeinsames Atelier im Haus Nöfa.


Montag 29.Jänner 2007 bis Samstag 3.März 2007 - Klassische und abstrakte Malerei von diversen Künstlern.

Reproduktionen auf Keilrahmen und Platte, gerahmte Originale,

Acryl auf Leinenmischgewebe von Karoline Schodterer

Original Farbserigrafien von Klaus Brandner

Kaltnadelradierung von Arnulf Rainer


Vernissage mit Karikaturen von August Di Lena in der Galerie Nöfa

An die 200 Personen besuchten die sehenswerte Ausstellungseröffnung in der Galerie Nöfa mit Karikaturen von August Di Lena, welche speziell für diesen Anlaß gefertigten Werke von August Di Lena mit einem Jahresrückblick Wels 2006 zeigte.
Nach einführenden Worten von Kulturstadtrat Dr. Ganzert und einem Rundgang mit allen Besuchern durch die Ausstellung der surrealen Bilder als auch der Karikaturen von August Di Lena, geführt von Herrn Georg Kransteiner, eröffnete Herr Bürgermeister Dr. Peter Koits die Ausstellung, in dem er besondere Werke enthüllte, die bis dahin für niemanden zu sehen waren.
Die Ehefrau des Künstlers Julia Di Lena dichtete für mehrere der Karikaturen von besonderen Persönlichkeiten, Ereignissen und Leistungen des vergangenen Jahres 2006 spezielle Verse zu den jeweiligen Werken (die zuvor mit Literaturspezialist Rudi Dietl begutachtet worden waren).
Konditormeister Pühringer brachte zur Ausstellungseröffnung sogar eine eigens gefertigte Torte mit dem Motto der Ausstellung zur Überraschung mit! Unter den Gästen weiters LAbg Anna Eisenrauch, Stadträte Silvia Huber und Friedrich Ganzert, Kulturamtsleiterin Renate Miglbauer, Vizebürgermeister Bernhard Ploier, Roland Strassl sowie Tourismusobmann Helmut Platzer.
Neben dem Buffet der Familie Ploberger sorgten die Familienmitglieder und Freunde der Nöttling Familien für verschiedene gute Tropfen bis spät in die Nacht hinein.
Bei guter Laune und freilich auch mit dabei die Seniorgesellschafter Dr. Helmut und Walter Nöttling mit ihren Gattinen.
Der Geschäftsführer DI Markus Nöttling hob in seinen Begrüßungsworten besonders den Charakter der Ausstellung nicht nur eines Rückblicks sondern auch des Dankes an alle namhaften Persönlichkeiten hervor, die im vergangenen Jahr zum Wohl unserer Stadt beigetragen haben und zum Teil auch deshalb in der Ausstellung zu sehen sind.
Die Ausstellung ist bis Jahresende während der Geschäftsöffnungszeiten (9.00-12.00, 14.00-18.00 Uhr) der Galerie Nöfa zu besichtigen.

StR.i.R. Georg Kransteiner bei seinen Erläuterungen zu den Bildern während des Rundganges neben dem Künstler August di Lena und Dr. Rotraud Josseck und Stadtrat Arnreiter. Geschäftsführer DI Markus Nöttling bei den Begrüßungsworten im Bild mit Dr. Ganzert, August di Lena, Georg Kransteiner, Bgm. Dr. Peter Koits

August di Lena "Blickpunkt Wels 2006"

Ein vergnüglicher Trip durchs vergangene Jahr – Wirtschaft, Politik und Kultur – alles Karikatur!
(Der Künstler präsentiert auch einige seiner surrealen Werke)

Dauer der Ausstellung: Mi. 29. November 2006 bis Fr. 29. Dezember 2006 (Mo.-Fr. 9.00-12.00, 14.00-18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Vernissage am Dienstag, 28. November um 19.15 Uhr.
Kurze Vorstellung des Künstlers durch StR. Dr. Friedrich Ganzert, zu den Bildern spricht Georg Kransteiner
Offizielle Eröffnung durch Bgm. Dr. Peter Koits

Musikalische Umrahmung: Brigitte Fuchs (Zither) und Christian Fuchs (Hackbrett).(Sieger der Prima la Musica 2001 und 2002)

August di Lena

Geboren 1963 in Admont (Stmk.)
Seit 1990 in Wels sesshaft, mit dem Malen begonnen als Autodidakt.
Absolvierung der Kunstschule ABC de Paris in Hamburg via Fernstudium
2 wesentliche Richtungen: die Karikatur und die phantastische Malerei; als Techniken werden Ölkreide, Pastell, Kohle, Schabfeder, Acryl, Aquarell und Stifte sowie diverse Mischtechniken verwendet.
10 Jahre Mitglied der Künstlergilde Wels
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.


Marcus Wieser „Bleistiftwelten“ Arbeiten in Bleistift

Mo. 30. Oktober 2006 bis Fr. 24. November 2006
(Mo.-Fr. 9.00-12.00, 14.00-18.0 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Soirée:am Freitag, 03.11.06 von 14.00-18.00 Uhr und Freitag, 10.11.06 von 14.00-18.00 Uhr, der Künstler anwesend.

Geboren 1965 in Wien, entdeckte er erst relativ spät, während seiner Ausbildung zum Werbedesigner, die Freude und sein Talent zum Bleistiftzeichnen.

Seit dieser Zeit arbeitet er autodidaktisch an dieser Technik, wobei er sich um möglichst feine, gleichmäßige Hell - Dunkelübergänge bemüht. Seit einiger Zeit versucht er diese Technik auch mit Buntstiften umzusetzen.

Seine Motive sind ein Versuch, seelische Probleme, seelische Konflikte und traumatische Erinnerungen zeichnerisch darzustellen, wobei er auf die Darstellung von Menschen weitgehend verzichtet und stattdessen gern auf "surrealistische Objekte" zurückgreift.

Seine Zeichnungen sind sehr kleinformatig, relativ gut geplant und erlauben kein spontanes intuitives, großzügiges Herangehen, meistens dauert die Vorbereitungsphase länger als die Ausführung selbst.

Jedes Bild ist ein Unikat, das exakte Abzeichnen eines bestimmten Momentes lehnt er ab.


Klaus Schöberl und Thomas Trauner „Schärfende Unschärfe – Phantastische Zeichnungen“

Arbeiten in Öl, Tusche und Aquarell

Mo. 02.Oktober 2006 bis Fr. 27.Oktober 2006
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Jeden Freitag von 14.00-18.00 Uhr und jeden Samstag von 9.00 – 12.00 Uhr ist einer der beiden Künstler anwesend.

Klaus Schöberl

Geboren 1954 in Lambach; seit 1957 in Wels
Ausbildung als Reprofotograf
1980: Erste Ausstellung im Kulturcafé Extra (Wels).
Seit diesem Zeitpunkt zahlreiche Ausstellungen in ganz Österreich.
Seit 1993 freischaffender Künstler.

Klaus Schöberl über Malerei

Seit meiner Kindheit male ich, weil ich malen will.
Ich male für mich, nicht für jemanden oder dafür, etwas aussagen zu wollen
Oder gar eine Botschaft zu überbringen.
Mit den Malutensilien versuche ich, meine persönliche Traumwelt
Herüber
Ins Ersichtliche zu bringen. Das ist ein Akt,
der mir Freude bereitet und mein Leben bereichert.
Die flüchtigen Augenblicke aus meinen Tag- und Nachtträumen,
die irrlichternden Ideenfetzen und Geisteskonstrukte
können mir nicht spurlos entwischen,
sondern werden im Laufe eines für mich sehr befriedigenden
Prozesses
Als farbenfrohe Bilder gleichzeitig eingefroren und erweckt.

Malen ist meine Erfüllung. Nicht mehr und nicht weniger.
Passiert es, dass meine Bildträumereien den Betrachter erreichen,
er vielleicht sogar ein Stück mitträumt,
dann hat das Bild seinen Menschen gefunden.

Und so soll es sein!

THOMAS TRAUNER

„Welche der uns gebotenen Wahrheiten nehmen wir als die Vertrauenswürdigste an? Die, die wir aus der bloßen Wahrnehmung erkennen, oder die, die uns in unserer Erwartung bestätigt, die uns vorgekaut und also beeinflusst (und uns beeinflussend) präsentiert wird.”

Bei dieser Vielseitigkeit, die Thomas Trauner an den Tag legt, scheint es ungenügend, die biografischen Details nach stereotypem Muster abzuhandeln. Über manch unverhandelbare Gegebenheiten – geboren 1964 in Wels, seit 1999 in Scharnstein lebend – kommt man dennoch nicht ohne diesbezügliche Erwähnung hinweg.

Aus einer Handwerkerfamilie stammend, wählte Thomas Trauner zunächst den Weg einer Lehre als Lithograf, in welchem Beruf er auch heute noch tätig ist. Das künstlerische Schaffen seiner Mutter, deren Werke im Zweiten Weltkrieg fast zur Gänze unwiederbringlich verloren gingen, inspirierten ihn bereits von Jugend an. Schon früh versucht Thomas Trauner dieses Talent mittels eigener Wege in der Kunst umzusetzen: Neben seinem Beruf, in welchem er die bloßen Grundzüge von klassischer Fotografie und herkömmlicher Druckverfahren kennen lernt, wendet er diverse Edeldruckverfahren wie z. B. Cyanotypie an und gestaltet sie individuell.

Obschon das Hauptaugenmerk seines Schaffens auf bildnerischer Ebene liegt, ist Thomas Trauner seit den frühen 80ern mit der Punkrock-Band „Frontal” fest verbunden.

Dennoch unbeirrbar beschäftigt er sich im Selbststudium intensiv mit Praxis und Theorie zahlreicher Mal- und Zeichentechniken, um diese über die Jahre zu einem eigenständigen Stil auszubauen. Dennoch erfährt das „Gesamtwerk” im Jahr 1995 eine massive Zäsur: Zahlreiche Werke werden vernichtet, um auch äußerlich einen kompletten Neubeginn zu manifestieren. Ab diesem Zeitpunkt entstehen zahlreiche, mehrheitlich großformatige Ölbilder, die den heutigen Stil vorausahnen lassen: In die Tiefe gehende Themen, durch programmatische Unschärfe klar sichtbar gemachte Manipulation, wo Konkretes mühelos zu Abstraktem wird, ohne dabei jedoch den Inhalt zu verlieren.

Thomas Trauner zwingt uns mit seinen großen Tafelbildern noch einmal scharf zu stellen, hinter die Dinge zu schauen. Er ist unbequem, gesellschaftspolitisch brisant und malerisch ein großer Könner.

Josef Aigner (Salzkammergut Rundschau)

Infos über Thomas Trauner unter: www.thomastrauner.com


Mag. Eveline Jonke und Mag. Arnold Wiesberger "Duett in Farbe" - Aquarell, Acryl und Mischtechnik
MO. 4. September 2006 – FR. 29. September 2006
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Am Donnerstag, 14. September von 17.00-21.00 Uhr, im Rahmen des ArtShopping-Abends bei einem Gläschen Prosecco sind die Künstler für ein persönliches Gespräch anwesend.

Eveline Jonke wurde in Wels geboren, wo die gelernte Wirtschaftsakademikerin lebt und als „allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige“ für Liegenschaftsbewertung tätig ist.
Die Liebe zur Malerei entdeckte sie relativ spät und ohne sie zu suchen: Im Jahr 2000 sprang sie ersatzweise in einen Malkurs ein, von nun an nahm die Auseinandersetzung mit Farben und Formen einen wichtigen Platz in ihrem Leben ein, wohl auch als Ausgleich zu ihrem technisch- und zahlenorientierten Beruf.
Mehrere Seminare bei bekannten Künstlern und zahlreiche nicht immer erfolgreiche autodidaktische Versuche folgten.
Zur Aquarellmalerei gesellten sich neue Arten der Technik: Kompositionen in Acryl, Gouache, Tusche, Pastell- und Ölkreide, Collagen und Mischtechnik.
Eveline Jonke malt Bilder, deren Gestaltung und Betrachtung auf sie eine positive Wirkung hat, und nennt ihre Kreationen für sich „Wohlfühlbilder“. Blumen, Landschaften, Akte, alles in freundlichen Farben, welche die Stimmung heben.
Die Konzentration auf die Darstellung des Ästhetischen ruft zwar vereinzelt Kritik hervor, doch damit kann sie gut umgehen: „Die ernsten und hässlichen Seiten des Lebens offenbaren sich ohne unser Zutun, die Kunst soll mich erheitern und erfreuen.“
Arnold Wiesberger wurde in Linz geboren, hat nach abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaft eine internationale berufliche Laufbahn eingeschlagen und sich nun als Fachmann für Messewesen und Veranstaltungssicherheit in Wels niedergelassen.
Seine Bekanntschaft mit der darstellenden Kunst machte er durch seine Lebensgefährtin Eveline Jonke. In gemeinsamen Kursen entwickelte er seine ganz eigene Technik und Thematik mit Tusche und Rohrfeder, Pastellkreiden, Rötel und Gouachefarben. Aus der Kombination von Farbe und Linie entstehen kolorierte Grafiken, Collagen und Aktzeichnungen.
Seine große Leidenschaft ist jedoch die Musik. Arnold Wiesberger spielt Violine und Viola in Orchesterreife und ist als Präsident des Linzer Konzertvereins hauptsächlich für die reproduzierende Kunst tätig.

In der Wohngalerie Nöfa, Anzengruberstraße 8
zeigen wir altmeisterlich gemalte Gemälde aus den
60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts
noch bis Samstag, 16. September 2006.

Rahmenstudio und Galerie Nöfa
Anzengruberstraße 6-10
4600 Wels


Alexej und Olga Karlow „Bekanntschaft mit Wels“
Zeichnungen in Rötel, Sepia, Kohle und Bleistift sowie Aquarelle
Dauer der Ausstellung: MO. 10. Juli 2006 – FR. 25. August 2006 (Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Der Künstler Alexej Karlow ist jeden Freitag von 16 – 18 Uhr anwesend und steht für Portraitmalerei zur Verfügung.
Eröffnung durch Frau LAbg. GR Anna Eisenrauch am Montag, 10. Juli um 19.00 Uhr.

Das Ehepaar Alexej und Olga Karlow, beide studierten an der Kunstakademie in St. Petersburg Architektur und Malerei, lebt seit über 15 Jahren in Czernowitz (Ukraine) und ist dort künstlerisch tätig. Ausstellungen, Graphikprojekte, Buchillustrationen und freie Kompositionen sowie Portraits begleiten ihr Schaffen.

In den letzten drei Jahren konzentrierten sich ihre Talente auf Österreich, in Oberösterreich beginnend, doch zu ihren letzten Motiven wurden sie im Grazer Raum inspiriert, wovon sich die Grazer in einigen Ausstellungen schon überzeugen konnten. Ihre Werke sind in Privatsammlungen über ganz Europa zu finden.

Seit 1999 Ausstellungen in : Ried/Innkreis, Graz, Fronleiten, Leoben

NACH DEM GROSSEN ERFOLG DES WELSER PORTRAIT-SOMMERS HAT DIE GALERIE NÖFA EIN NACHFOLGE ANGEBOT FÜR ALLE WELSER UND WELSERINNEN ! AUS DER URKAINE Sind HEUER WÄHREND DES SOMMERS Alexej und Olga Karlow IN WELS; DIE GÜNSTIGE UND WERTVOLLE PORTRAITS UND AUCH BILDER VON GEBÄUDEN IN WELS ANFERTIGEN!

KONTAKT UND TERMINVEREINBARUNGEN UNTER Tel:07242 / 35 1 36 - GALERIE UND RAHMENSTUDIO NÖFA, WELS.


Fr. Uschi Stoff "Homeleave"
Bilder und textile Objekte einer Welserin in Liechtenstein

Sa. 10. Juni 2006 - Sa. 01. Juli 2006
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Matinée: Samstag, 10. Juni 2006 von 9.00 - 12.00 Uhr.
Eröffnung und einführende Worte wird Hr. Bgm. Dr. Peter Koits sprechen.

"Homeleave" oder Heimaturlaub nennen Amerikaner den Extraurlaub, den ein Unternehmen seinen amerikanischen Auslandsmitarbeitern erlaubt. Die Welser Ausstellung ist ein Homeleave einer Welserin, die als 21-Jährige ins Ausland aufbrach, um in München, Stuttgart, Wiesbaden, Paris, Sevelen/Schweiz und seit 23 Jahren in Liechtenstein zu leben und zu arbeiten.

Uschi Stoff-Barusch maturierte in Wels und studierte 3 Jahre in Linz (Joh.Kepler-Universität) Soziologie und Wirtschaft. Parallel dazu begann eine private Ausbildung in textilen Techniken sowie Malerei und Bühnenbild. Grosse textile Installationen entstanden in Paris während 8 Jahren als Auftragsarbeiten. Kontinuierliche Ausstellungstätigkeit und ständige Neuausrichtung in künstlerischen Themenbereichen zeigen Uschi Stoff's Vielschichtigkeit.

Übergroße, dreidimensionale, gewebte Objekten wie z.B. Bäume und Wasserfall stehen neben akribisch gezeichneten und gemalten Naturbildern im Stil des Foto-Realismus - faszinierende Berglandschaften Liechtensteins in wechselnden atmosphärischen Stimmungen neben den Perfect Recycling Bildern, die die tadellose Wertstofftrennung zeigen. Die Gegenüberstellung von Natur und von Menschen gemachten Dingen ist wichtig.

Nicht das Laute, der Tabubruch ist zu sehen, sondern eine träumerische Sehnsucht nach Harmonie und Schönheit. Daneben findet man Werke, die Gesellschaftsphänomene auf ironische Weise karikieren.

Ein großer Teil der Werke wurde im April/Mai 2006 in der Ausstellung "Die Alpeninsel" im Wrangelschlösschen in Berlin gezeigt, an deren Eröffnung auch der liechtensteinische und der österreichische Botschafter in Berlin teilnahmen.

Mehr Informationen über Werk und Vita Uschi Stoff's : www.onkelandy.com/uschistoff



Stadtpfarrkirche Wels, Doris Unfried

Stadtplatz Wels, Doris Unfried
"Wels x 3 und mehr .." Aquarell - Fotografie - Thermografie

Doris Unfried = Aquarell
Rudi Hirt = Fotografie
Emanuel Panic = Thermografie

Fr. 5. Mai 2006 - Fr. 02. Juni 2006
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Soirée: Freitag, 5. Mai 2006 von 16.00 - 18.00 Uhr.

Die Künstler sind jeden Freitag von 16.00-18.00 Uhr anwesend.


Das Figurentheater Festival 2006 des Kulturamtes der Stadt Wels hat eine neue Expansion erfahren, sodass neben den Bühnen im JA und Galerie Cafe heuer auch die Wohngalerie Nöfa für die französische Truppe und die neue Galerie Nöfa für das italienische Ensamble kostenlos zu Verfügung gestellt werden.

Michaela Moser
"Natur - Kultur & Wels-Impressionen"
Arbeiten in Aquarell, Bleistiftzeichnungen

Mi. 7. Dezember 2005 - Fr. 27. Jänner 2006
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 -18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Soirée: Freitag, 9. Dezember 2005 von 14.00 - 18.00 Uhr.

Matinée: Samstag, 10. Dezember 2005 von 9.00 - 12.00 Uhr

Die Künstlerin ist anwesend.

Michaela Moser wurde am 9. Februar 1977 in Kirchdorf/Krems geboren und ist von Geburt an schwerhörig. Trotzdem hat sie schon früh mit viel Freude und Eifer zu zeichnen und malen begonnen.

Unzählige Bilder entsprangen ihrem Tatendrang, dessen Bedeutung jedoch damals noch nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

Nach gutem Pflichtschulabschluß trat sie 1991 in die HTL für Grafik-Design in Linz ein. Nach vier Jahren der Ausbildung und nach bestandener Abschlussprüfung entschloß sie sich, auch noch die Meisterklasse für Grafik-Design zu absolvieren. Trotz guter Ausbildung und des mittlerweile anerkannten Talentes gestaltete sich der Eintritt ins berufliche Leben alles andere als leicht.

So begann sie im Jahre 1996 mit dem Malen, zuerst mit der Ölmalerei, später im Bereich der Aquarellmalerei. Der Erfolg stellte sich bald ein und so begann sie weitere Techniken anzuwenden: Graphit, Tusche, Ölkreide, Farbstiftradierungen, Acryl und Wandmalerei wurden mit der Zeit zum Standard. Die Aufträge wurden zahlreicher und so entschloß sie sich, mit Beginn des Jahres 1998 als freischaffende Künstlerin selbständig zu arbeiten.

Motive wie stimmungsvolle Landschaften, Gebäude, Porträts und auch Stilleben gestaltet sie gerne realistisch, modern und in der Reproduktion arbeitet sie sehr exakt.

Gerne beschäftigt sie sich auch mit Illustrationen, Logo-Design und Karikaturen für Unterrichtsbücher, Zeitungen, Vereine und für verschiedene Anlässe.

Spezielle Vorbilder hat sie keine, jedoch die Werke des Renaissance-Künstlers Albrecht Dürer (1471-1528), und des Realisten Edward Hopper (1882-1967), Vorläufer des Fotorealismus, inspirieren sie immer wieder.


Renate Fellhofer "ALLES LEINWAND"

Bilder einer Reise, mit Stift und Pinsel aufgearbeitet

Fr. 11. November - Fr. 02. Dezember 2005
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 -18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Vernissage am Donnerstag, 10. November 2005 ab 18.45 Uhr

1949 Geboren in Wels
1968 Matura an der Handelsakademie Wels
Ab 1987 Beschäftigung mit Malerei; vorerst als Autodidakt, später Besuch von Seminaren für Zeichnen, Aquarell, japanische Tuschemalerei, Acryl, Öl
1995/96 Ao. Hörer an der Kunstuni Linz bei Prof. Peter Kubovsky
2000 Sommerakademie Salzburg Klasse Tone Fink
2000-2003 6 Semester Universitätslehrgang für Aktzeichnen a. d. Kunstuni Linz bei Prof. Dietmar Brehm
2003-2004 Lithographie bei Prof. Alfred Billy
Seminare und Workshops
Mitglied im Europäischen Kunstkreis
Einzel- und Gruppen-Ausstellungen
2002 Bronze-Medaille beim 32. Int. Salon AEA (Académie Européenne des Arts) in Gembloux, Belgien
2004 Goldmedaille bei der Int. Ausstellung der AEA Sektion Österreichs Schlossgalerie Steyr

Bild: "Taos", Acrylmischtechnik auf Leinwand.


Sylvia Lemberger „rote Erde und mehr ….“
Arbeiten in Acryl, Mischtechnik, Encaustic und Aquarell
Mo. 3. Oktober - Fr. 28. Oktober 2005
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 - 18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)
Soirée: Freitag, 7. Oktober 2005 von 16.00 - 18.00 Uhr.
Frau Schulrat Dir. Arnheit Koudelka wird einführende Worte sprechen.
Die Künstlerin ist jeden Samstag von 10.00-12.00 Uhr anwesend.
Geboren 1955 in Gmunden, verheiratet seit 1976, 2 Söhne
Seit 1977 in Wels.
Aquarellmalerei ab 1990, seit 1999 Acryl und in letzter Zeit Mischtechniken.
Aquarellkurse an der Volkshochschule, Acrylmalerei im Atelier Raab, bei Fr. Renate Fellhofer, Hr. Erwin Kastner, Hr. Alfred Hansl
Fasziniert von Naturgewalten dieser Erde, inspiriert von Reisen in Vulkangebiete z. B. Stromboli, Vulkano, Lanzarote, Hawaii, Island, Mt. St. Helens.
Die letzten Bilder entstanden nach einer Australienreise und Inspiration der Bilder von Aboriginies.
Neben der Malerei widmet sie einen Teil ihrer Freizeit der Beschäftigung mit Behinderten und leitet seit Jänner 2003 eine Malgruppe in der Lebenshilfe Wels.

Fr. Margit Rührnößl "Lebensbilder" - Arbeiten in Aquarell, Acryl, Kreide und Öl

Mo. 5. September – Fr. 30. September 2005 - (Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Matinée: Samstag, 10. September 2005 von 9.00 – 12.00 Uhr. - Die Künstlerin ist anwesend.

Margit Rührnößl wurde 1962 in Linz als zweites von drei Kindern geboren. Ihre künstlerische Begabung tritt bereits in früher Jugend zutage. Mit fünfzehn Jahren malt sie erste Zeichnungen mit Kohle und Bleistift.

Doch erst 1990 gelingt es ihr, sich voll und ganz ihrer Leidenschaft zuzuwenden. Die nun folgenden Jahre sind geprägt durch eine intensive Schaffenskraft. Sie besucht diverse Seminare, schreibt 8 Märchenbücher und illustriert diese eigenhändig, und präsentiert schließlich erstmals 1992 im Hotel Mader in Katsdorf ihre Bilder der Öffentlichkeit.

Bestätigt durch den Erfolg ihrer ersten Ausstellung verbringt sie in den kommenden Jahren jede verfügbare Zeit an ihrer Staffelei. Weitere Ausbildungsseminare eröffnen ihr den Weg zu neuen Maltechniken und Ausdrucksmöglichkeiten.

Nach einem schweren Autounfall ihres Lebensgefährten im Jahre 1997 legt die Malerin bis 2000 eine schöpferische Pause ein, bevor sie sich wieder ganz und gar ihrer großen Leidenschaft widmet.

Die Faszination von Gesichtern und Gestalten und das, was sich dahinter verbirgt, inspiriert die Künstlerin Margit Rührnößl nicht nur Körper zu malen, sondern sich auch von Elfen und Märchenbildern aus unserer Kindheit Fantasie und unseren verborgenen Träumen verführen zu lassen.

Mit ihren vielfältigen Maltechniken – u. a. in Öl, Aquarell, Kreide, Kohle, Rötel, Acryl und Bleistift – gelingt es der Künstlerin ihren Bildern besondere Ausdruckskraft zu verleihen.

Ihre bevorzugten Themegebiete: Akte, Elfen, Sternzeichen und Landschaftsbilder.


Gemeinschaftsausstellung: „Malerei und Glaskreationen“
Arbeiten in Aquarell, Acryl und Fusingtechnik
Erna Scharhauser: Aquarell und Acryl
Gerti Oberhuemer: Fusingtechnik

Mo. 4. Juli – Sa. 27. August 2005
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Die beiden Künstlerinnen sind jeweils anwesend:
Freitag, 8. und 29. Juli und
Freitag, 12. und 26. August 2005
jeweils von 14.00 – 18.00 Uhr


"Ausgeträumt"
(Arbeiten in Acryl, Aquarell und Öl)
von Thomas Lindlbauer

Mo.30. Mai - Fr.24. Juni 2005
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Thomas Lindlbauer

Geboren am 11.5. 1975 in Schärding.
Von 1989 bis 1994 Bundesoberstufenrealgymnasium (musischer Zweig) in Grieskirchen.

Die esrsten Bilder entstanden.
Nach Abschluß der Reifeprüfung studierte ich 9. Semester Architektur an der Universität in Innsbruck. In dieser Zeit begann ich die Malerei intensiver zu betreiben.

Nachdem das Interesse an der Malkunst sich verstärkte und ich beruflich in diese Richtung fortfahren wollte , besuchte ich 1999 bis 2001 das Kolleg für Kunsthandwerk-Design in Kramsach / Tirol; mit positivem Abschluß.

„Ausgeträumt“ ist die erste Ausstellung.


"Die Realität ist nur eine Illusion" (Arbeiten in Acryl und Mischtechnik) Künstler: Alfred Hansl

Mo. 04. April – Sa. 29. April 2005 (Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Soirée am Freitag, 8. April 2005 von 14.00 – 18.00 Uhr - Der Künstler ist anwesend.

Kurzbiografie
geb. am 2.1.1959 in Linz
1982/85 Studium an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Linz
(bildnerische Erziehung bei Prof. Wolfgang und Georg Stifter)
1988 Besuch der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg /Fotografie bei Michael Schmidt / Berlin)
Auseinandersetzung mit Malerei von Jugend an
Fotografie seit 1980
Übermalung von Projektionen seit 1988
intensive malerische Tätigkeit seit 1989
Leben als freischaffender Künstler seit 1994


Von Luftschlössern, Sandburgen und zerflossenen Träumen
Von Dezember 2000 bis März 2001 führte ich die künstlerische Gestaltung des Stadthallenbades Wels durch. 10 Scheiben mit Durchmesser von 120 bis 150 cm finden sich im Eingangsbereich, beim Erlebnis-becken, Kinder-becken und Lehrbecken. sie stellen teils abstrakte Unterwasserland-schaften, die Sonne als zentrales warmes Element und teils realistische Motive im Kinder-becken und Lehrbeckenbereich dar.
Die Scheiben sind eingefasst in Edelstahl-Bullaugen Attrappen.
Drei Bilder im Saunabereich er-gänzen das künstlerische Konzept.

Ausstellung: „das Leben ist bunt“ (Arbeiten hauptsächlich Acryl) - Künstlerin: Arnheit Koudelka

Dauer der Ausstellung: Sa. 05.März – Do. 31. März 2005 (Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr - Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Soirée als Eröffnung am Freitag, 4. März 2005 von 16.00 – 18.00 Uhr
Frau GR Brigitte Wartinger spricht einführende Worte.
Die Künstlerin ist jeden Samstag von 10.00 – 12.00 Uhr anwesend.

ARNHEIT KOUDELKA
Mitglied „Freier Kunstklub Wels“
Lebt seit 1929 in Wels, war 40 Jahre lang Lehrer für Mathematik, Physik und Biologie
Seit nunmehr 15 Jahren hat sie Zeit, sich mit den verschiedenen Formen der Malerei und Graphik zu beschäftigen.
In den Seminaren und Kursen (Prof. Fritz Itzinger, Bernhard Vogel, Prof. Billy, Prof. Wolfgang Wiesinger, Susanne Manns, Norbert Mayer, Gerhard Raab u. a. m.) wurden ihr die nötigen Techniken vermittelt und sie lernte, zu sehen.
Malreisen brachten Anregungen, vermittelten Gedankenaustausch und führten zum Erwerb neuer Ausdrucksmöglichkeiten.
Sie liebt das Spiel mit Linie, Fläche, Licht und Farbe ....
Sie stellt sich der Herausforderung, Eindrücke festzuhalten.
Immer wieder versucht sie, Gedanken zu manifestieren, in Form und Farbe umzusetzen, das Unmögliche von Geträumtem in Mögliches zu übersetzen.
Malen versetzt sie in eine seltsame Welt, in der Zeit und Ort bedeutungslos werden, Finger und Pinsel sich zu verselbständigen scheinen.
Ausstellungen (mehrfach in Wels, Grünburg, Bad Wimsbach, Beteiligung in Gmunden, Passau, St. Radegund) ermöglichten ihr den Kontakt mit Betrachtern und auch, da sie Verkaufserlöse nicht für sich behält, ein wenig Gutes zu tun.

Ausstellung: „Inspiration“ (Arbeiten in Öl, Aquarell, Kreide und Tusche) von Bernd Friedmann

Mo. 31.Jänner – Sa. 25. Februar 2005

(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr
Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Matinée: Samstag, 12. Februar 2005 von 9.00-12.00 Uhr

Der Künstler ist anwesend.

Bernd Friedmann ist 1968 in Villach geboren und aufgewachsen in Bad Bleiberg. 1987 entdeckte er die Vorliebe für das bildnerische Arbeiten insbesondere das Aquarellieren in der Natur. Von 1988 – 1990 studierte er Bildnerische Erziehung am Mozarteum in Salzburg. Außerdem besuchte er Sommerakademien in Malerei und Bildhauerei. Einige kleine Ausstellungen bei Villach und Klagenfurt folgten.

Im Jahr 2001 stellte er in Pinsdorf bei Gmunden und in Nötsch im Gailtal aus und 2002 folgten Ausstellungen in Kaffeehäusern in Perg/OÖ, in Enns und in Linz-Urfahr. Im Schuljahr 2002/2003 kann er sich von der Schule frei nehmen, um sich mit der bildnerischen Arbeit intensiver auseinanderzusetzen. In dieser Zeit beschäftigte er sich mit der Illustration von Psalmen, die er im Frühling 03 im SPES Schlierbach ausstellte. Auf den Reisen nach Italien und Frankreich entstanden einige "Reisebilder", die demnächst ausgestellt werden. Der Familienpapa wird sich die Zeit für die Volkssschule und die Kunst im nächsten Schuljahr teilen.

Ausstellungen in Schlierbach, in der Kleinen Galerie Perg und im LKH Ischl folgten. Die letzte Ausstellung im Altmünsterer Eggerhaus war dem Thema Jahreszeiten gewidmet.

"Mir ist es ein Anliegen, die Schönheit der Natur in ihrer Vielfalt auszudrücken, aber auch Formen und Farben zu verdichten. Die Malerei ist für mich die Poesie in der Bildenden Kunst. Die Natur zeigt uns Gottes Wesen, Seine Herrlichkeit , Ewigkeit und Macht. Diese will ich auch in meinen Bildern zum Lob und zur Ehre Gottes ausdrücken."


Ausstellung: „Kunst als Weihnachtsüberraschung“

Wir zeigen Ölgemälde, Aquarelle, Grafiken, Lithografien und vieles mehr.

Dauer der Ausstellung:

Mo. 29.November 2004 – Mi. 05. Jänner 2005

(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)


Ausstellung: „Farb-Körper“ (Arbeiten in Öl, Acryl, Aquarell und Kohle) - Gertrude Kiefer

Dauer der Ausstellung: Di. 02. – Sa. 27. November 2004 (Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)
Soirée: Freitag, 05. November 2004 von 14.00-18.00 Uhr
Matinée: Samstag, 13. November 2004 von 9.00-12.00 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend

GERTRUDE KIEFER
geboren 1950 in Kirchberg-Thenning
verheiratet und 1 Kind
lebt und arbeitet in Buchkirchen

Ihre Leidenschaft „Malen und Zeichnen“ hat sie seit ihrer Schulzeit. Intensiv betreibt sie die Malerei seit 1985 in den Techniken Öl, Acryl, Aquarell und Kohlezeichnung. Ihre Begeisterung mit Farben zu experimentieren ist für sie eine große Herausforderung, ob abstrakt oder gegenständlich. In letzter Zeit befasst sie sich auch mit dem Akt-Zeichnen.

Zur Weiterbildung besucht sie Seminare bei:
Mag. Riebel
Renate Fellhofer
Alfred Hansl
Mag. Helmut Kolar
Mag. Wolfgang Hemelmayr
Prof. Gela Zautaschvil
Mag. art. Johanna Gebetsroither
Mag. art. Gerhard Baumgartner


Ausstellung: Petra Wittmann „Mohn ist auch eine Blume“ (Kleister + Acryl)

Mo. 04. – Fr. 29. Oktober 2004 (Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Die Künstlerin ist jeden Freitag von 14.00-18.00 Uhr und jeden Samstag von 9.00-12.00 Uhr anwesend.

Petra Wittmann

1944 geboren in Wels
1958-62 Lehre als Maler, Anstreicher und Schildermaler im Betrieb des Vaters, Gesellenprüfung
1978 Meisterprüfung
1995 Vom Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst als freischaffende Künstlerin anerkannt.

Ausstellungen:
1986-89 Kleinere Ausstellungen
1989 Künstlergilde Ursulinenhof Linz, Sparkasse Wels
1991 Raiffeisenbank Thalheim
1992-93 Avance Hotel, Krems, Kunst – Corner Lyra, St. Pölten, Traisenpark
1993 Galerie Sanatorium Wels, Ästhetische Chirurgie Dr. Urban Linz, Raiffeisenlandesbank Linz
1994 Galerie Wallisch Eferding
1995 Galerie Nöfa Wels

Die Liebe zur Farbe brachte sie 1986 zur künstlerischen Malerei. Ihre bevorzugten Techniken sind Aquarell, Acryl, Öl und Kleister. Mit letzterer fast vergessener Technik, wurde sie durch Herrn Prof. Stummbauer, einem Freund und Schüler von Franz v. Zylow, in Berührung gebracht.

Ihre Motive, die sie vorwiegend in der Natur findet, möchte sie gerade wegen der fortschreitenden Zerstörung unserer Umwelt für die Betrachter ihrer Bilder festhalten.

Die Malerei brachte sie auch zur Literatur und sie begann Gedichte zu schreiben, welche 1987 in ihrem Buch "Der Schrei nach leben" veröffentlicht wurden.


Ausstellung:
„Raben, Baum und Pinselflüge“

Karoline Schodterer: Acrylmalerei
Gerold Schodterer: Holzskulpturen

Dauer der Ausstellung:

Di. 07. September – Fr. 01. Oktober 2004
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Vernissage:
Montag, 6. September 2004 um 19.00 Uhr

Einer der beiden Künstler ist jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr anwesend!

Karoline Schodterer

Am 23. Oktober 1955 – im Tierkreis der Waage geboren – impulsiv, fröhlich, nachdenklich, melancholisch, sprühend, tatendurstig, ideenreich, will sie alles auf einmal und das am besten sofort. Sprunghaft wie das Feuer, hat sie es nicht immer leicht mit sich selbst.

Ihr Leben – bis 1990 ein eher ruhiges, von vielen Pflichten begleitetes – veränderte sich nach der Entscheidung endlich Pinsel und Farbe in die Hand zu nehmen, in eine spannende Berg- und Talfahrt – gleich einer „Achterbahn“ – mit jeder Menge doppelter Loopings, die das Herz einen spürbaren „Salto“ machen- und die Seele für kurze Zeit schwerelos werden lassen ...

Ihre „Starthelfer“ waren Beate Nimsky, die ihr den sprichwörtlichen „Tritt in den Hintern“ versetzte, endlich ihren lang gehegten Wunsch zu Malen in die Tat umzusetzen – Wolfgang Klein, der ihr eine grundlegende technische Basis vermittelte und ihre Experimentierfreudigkeit förderte – vor allem aber war es Maximilian Gebhartl, der es ausgezeichnet verstand, verborgene Fähigkeiten zu erspüren und zu wecken. Er vermittelte ihr das Wissen, dass alle Kreativität tief in ihr zu finden ist, und sie nur den Mut aufbringen muss, ihre innere Buntheit zu ergründen und ans Licht zu bringen. Sie legten den Grundstein dazu, dass sie seit 1995 als Autodidaktin weiterlernt.

GEROLD SCHODTERER

geboren am 12. August 1956 in Bad Ischl
Ausbildung zum Goldschmied bei Vater Robert Schodterer
Gesellenprüfung 1975
Meisterprüfung 1980

Erste abstrakte Schmuckgestaltungen bereits in der Lehrzeit seit 1990 Schmuckunikate unter dem Aspekt „Dialog mit Mensch und Form“ seit 1995 zeitgenössischer Unikatschmuck und Skulpturen mit philosophischem Hintergrund – oftmals in Verbindung mit Lyrik seit Herbst 2000 – Holzskulpturen zum Thema „Baum im Raum“

SCHMUCK
Schmuck - zur Materie gewordene Idee. In Form gebrachter Ausdruck innerer Vielfalt. Signal für Mitmenschen. Gabe aus dem Reich der Begabung. Bedeutungsvoll durch eine abstrakte, die Persönlichkeit zum Ausdruck bringende Symbolsprache. Gefühle, Stimmungen, Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse, intellektuell erfasstes Wissen und neu entdeckte Impulse – all dies mündet in einen Dialog mit Metall, Stein, Mensch und den Philosophien des Lebens, verdichtet sich zur Form und findet durch liebe- und hingebungsvolle Bearbeitung zur endgültigen Gestalt.

PARTNERRINGE
Kostbarer Ausdruck gemeinsam gefundenen Glücks - gemeinsamen Willens miteinander zu leben. Füreinander da sein – gemeinsam wachsen und lernen – Einssein und doch frei, sich immer wieder füreinander zu entscheiden. Von Hand und mit Liebe gefertigte Symbole, deren individuelle Gestaltung von Besonderheit und Tiefe der Beziehung erzählen und sie wach und lebendig halten.

SYMBOLE
Lebensbeginn
Beginn – gefeierte Ankunft – herzliches Willkommen – Abschied aus der schwebenden Welt der Geborgenheit, des beruhigenden rhythmischen Pochens – Ankunft im Raum des Atmens, des Austauschens, der Beziehungen, der Kommunikation, der Zeit – seit jeher gefeiert mit Ritualen und Symbolen – Geschenken – Schmuckstücken - in Form gebrachten Wünschen, die ein Leben lang begleiten und bereichern.

Sonne – beginnender Tag, beginnendes Leben, freudvolles Strahlen
Spirale – Beginn und Entwicklung
Baum – verwurzeln und ausdehnen
Flamme – Vertrauen in die Innere Kraft
Auge – Wachheit, klarer Blick nach außen und innen
Uhr – Zeit für ein erfülltes Leben


Ausstellung:
Michelangelo, Raffael, Leonardo da Vinci:
Beispiele aus der laufenden Ausstellung der Wiener Albertina:"Michelangelo und seine Zeit" in faksimilen Reproduktionen.

Die Wiener Ausstellung läuft vom 9. Juli bis 26. Oktober 2004.

Alle verfügbaren Reproduktionen dieser 3 Künstler und vieler anderer "alter Meister" können Sie bei Galerie Nöfa preiswert käuflich erwerben und stilgerecht rahmen lassen.

Dauer der Ausstellung: Mo. 2. August – Fr. 28. August 2004
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)


Ausstellung:
"Reise durch die Seele" (Arbeiten in Bleistift u. Buntstift)
Marcus Wieser, geb. 1965 in Wien, nun wohnhaft in Wels.

Mo. 28.Juni - Fr. 30. Juli 2004
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 UhrSa. 9.00-12.00 Uhr)

Marcus Wieser, geboren 1965 in Wien, entdeckte er erst relativ spät, während seiner Ausbildung zum Werbedesigner, die Freude und sein Talent zum Bleistiftzeichnen.

Seit dieser Zeit arbeitet er autodidaktisch an dieser Technik, wobei er sich um möglichst feine, gleichmäßige Hell - Dunkelübergänge bemüht.
Seit einiger Zeit versucht er diese Technik auch mit Buntstiften umzusetzen.

Seine Motive sind ein Versuch, seelische Probleme, seelische Konflikte und traumatische Erinnerungen zeichnerisch darzustellen, wobei er auf die Darstellung von Menschen weitgehend verzichtet und statt dessen gern auf "surrealistische Objekte" zurückgreift.

Seine Zeichnungen sind sehr kleinformatig, relativ gut geplant und erlauben kein spontanes intuitives, großzügiges Herangehen, meistens dauert die Vorbereitungsphase länger als die Ausführung selbst.

Jedes Bild ist ein Unikat, das exakte Abzeichnen eines bestimmten Momentes lehnt er ab.


Ausstellung :
Traude Bisanz „Impressionen“
Arbeiten in Acryl, Kohle, Aquarell und Mischtechniken

Di. 01. Juni – Fr. 25. Juni 2004
(Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr,
Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Soirée: Freitag, 04. Juni von 14.00 – 18.00 Uhr ist die Künstlerin anwesend.

Matinée: Samstag, 05. Juni von 9.00 – 12.00 Uhr ist die Künstlerin anwesend.

geboren am 3. Juli 1945, verheiratet, 2 Kinder
Beruf: Volksschullehrerin in Pension
Prägende Landschaft: Salzkammergut
Liebste Gegend: Attersee, Meer, Wasserlandschaften

Aus dem Leben der Malerin

Mein Vater malte in seiner Freizeit Landschaften in der Technik der Ölmalerei. Für mich war es als Kind eine besondere Freude, ihm beim Mischen der Farben und beim Malen zusehen zu dürfen. Meine ersten eigenen Versuche machte ich in der Volkshochschule der Stadt Wels, wo ich Kurse in Hinterglasmalerei, Batik, Töpfern und Emaillieren besuchte. Nach der Geburt meiner beiden Kinder Margit (1977) und Erwin (1978) gab ich vorübergehend meinen Beruf als Lehrerin auf und widmete mich ganz der Erziehung meiner Kinder. Bald darauf schenkte mir mein Mann einen Aquarellmalkasten und ich begann mit eigenen Versuchen. Seither ließ mich dieses Hobby nicht mehr los, und es erfolgte meine weitere Ausbildung unter anderem bei I.Rafaela Toledo - Aquarelle, Arthur Redhead - Mischtechniken, Prof. August Svoboda - Akte, Christiane Coßmann, Galerie Meru, Kassel, BRD - Seidenaquarelle, Renate Fellhofer - Aquarelle und Acrylmalerei, Mag. Gerhard Brandl - Aktzeichnen


Ausstellung Mag. Antonia Riederer
"Malerei & Grafik"
Mo. 3.Mai - Fr. 28. Mai 2004

Die Ausstellung umfasst Zeichnungen, Linoldrucke, Lithographien und Ölbilder, ein Weg, sichtbare Wirklichkeit vertiefend zu erkennen, indem die optischen Eindrücke durch eine künstlerische Ordnung am Bild zusammengefasst werden.

Mag. Antonia Riederer geb. am 4.11.1971 in Grieskirchen, Studium an der Kunstuniversität Linz, Meisterklasse Malerei



Matinée: Samstag, 15. Mai von 9.00 – 12.00 Uhr -
die Künstlerin ist anwesend.

Ausstellung: Klaus Schöberl - auch die andere Seite

Mo. 29.März – Fr. 30.April 2004 (Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

An den Samstagen von 9.00 – 12.00 Uhr ist der Künstler anwesend.

Klaus Schöberl

Geboren 1954 in Lambach; seit 1957 in Wels
Ausbildung als Reprofotograf
1980: Erste Ausstellung im Kulturcafé Extra (Wels).
Seit diesem Zeitpunkt zahlreiche Ausstellungen in ganz Österreich.
Seit 1993 freischaffender Künstler.

Klaus Schöberl über Malerei
Seit meiner Kindheit male ich, weil ich malen will.
Ich male für mich, nicht für jemanden oder dafür, etwas aussagen zu wollen oder gar eine Botschaft zu überbringen.
Mit den Malutensilien versuche ich, meine persönliche Traumwelt herüber ins Ersichtliche zu bringen. Das ist ein Akt,der mir Freude bereitet und mein Leben bereichert. Die flüchtigen Augenblicke aus meinen Tag- und Nachtträumen, die irrlichternden Ideenfetzen und Geisteskonstruktekönnen mir nicht spurlos entwischen, sondern werden im Laufe eines für mich sehr befriedigenden Prozesses als farbenfrohe Bilder gleichzeitig eingefroren und erweckt.

Malen ist meine Erfüllung. Nicht mehr und nicht weniger.Passiert es, dass meine Bildträumereien den Betrachter erreichen, er vielleicht sogar ein Stück mitträumt,dann hat das Bild seinen Menschen gefunden.

Und so soll es sein!


Ausstellung: Reinhold Aumaier „Kommt ins Offene, Form!.....“ (Pastell, Mischtechnik, Collagen)

Di. 2.März – Mi. 17.März 2004 (Mo.- Fr. 9.00-12.00, 14.00 –18.00 Uhr, Sa. 9.00-12.00 Uhr)

Finissage mit Lesung: Mi. 17. März 2004, 19:00 Uhr

Eine schicke Finissage mit dem Künstler, Literatur & Musik sowie jungen Überraschungsgästen der ziemlich talentierten Art.

Biografie Reinhold Aumaier
Literatur Musik & Bildende Kunst

geb. 1953 in Linz. Aufgewachsen in Obermühl an der Donau.
Schulbesuche im Mühlviertel, in Linz und Wien. Matura am
Realgymnasium f. Studierende der Musik. Seit 1976 freischaffend künstlerisch tätig.

Veröffentlichungen
in Zeitungen – Süddeutsche Zeitung, Neue Züricher Zeitung, FAZ,
Presse, Wiener Zeitung, OÖN, Salzburger Nachrichten, Standard
in Zeitschriften – Die Rampe, Literatur und Kritik, neue Texte,
Protokolle, Facetten, Wiener Journal u.a.m.


„.... is watching you“

Bücher – in Auswahl
Briefe an Adalbert Stifter (Droschl, Graz 1982) - ZwischenLÖSUNG (edition neue texte, Linz 1984)
All blues, alles Walzer (Sonderzahl, Wien 1995) - Liebesgedichte (Deuticke, Wien 1995)
RAPID, RAPID .... (Resistenz, Linz/Wien 1999) - Auch Christen machen Heidenlärm (Resistenz, Linz/Wien 2000)
Wechselbad Blues (Resistenz, Linz/Wien 2002) # Zündstoff - Kassiber aus dem Salzkammergut (Resistenz 2003)
WIeNGREDIENZIEN - StadtPoesie (Sonderzahl, Wien 2004)

Kompositionen
für E-Bass & Stimme, Klavier solo.Improvisationen

Preise
Wiener Autorenstipendium 1991 Landeskulturpreis des Landes OÖ 1999

Ausstellungsbeteiligungen
Alte Schmiede, Wien. Galerie im Stifterhaus, Linz. Symposium ZEICHNUNG: ERZÄHLUNG, Peuerbach 2000

Einzelausstellungen
Schloß Kremsegg 2003. Galerie Nöfa, Wels 2004


Mo. 2.Feb. - Fr. 27. Feb. 2004 - "Neue Galerie Nöfa"
Ausstellung: „Althergebrachtes in Verbindung mit Neuem“ (Aquarell, Acryl, Öl, Kreide)
von Gerti Dietinger und Dagmar Felicitas Stiebinger

Künstlersoireè: Fr. 6.Feb. 2004, 14.00 - 17.30 Uhr Beide Künstlerinnen sind anwesend.


Gerti Dietinger

Dagmar Felicitas Stiebinger

Mo. 05.01. bis Fr. 30.01.2004 „Neue Galerie Nöfa“ „BETRACHTUNGEN“ (Aquarell, Acryl, Kreide) Birgit Ajfrid, wohnhaft in Weißkirchen.

Erste intensive Auseinandersetzung mit Aquarell-Malerei 1995, später auch mit Acryl, Mischtechnik und Kreide, vorwiegend autoditakt, jedoch Teilnahme an verschiedenen Malseminaren und Kursen.

„Die Verschiedenheit an Technik und Materialien in meinen Arbeiten soll deutlich die Begeisterung und Neugier im Umgang mit Farbe, Material und Darstellungsmöglichkeiten sichtbar machen und auch Andere zum eigenen Schaffen ermutigen“
Verkaufsausstellung.

Künstlermatinée: Sa. 10.01.2004, 9:00-11:30 Uhr Die Künstlerin ist anwesend.


Mo. 01.12. bis Fr. 03.01.2004 „Neue Galerie Nöfa“ PROF. PAUL FLORA – Neue Motive

Humorvolles und Nachdenkliches in der grafischen Darstellung eines zeitgenössischen Künstlers. Wir zeigen Originalradierungen, Reproduktionen, Bücher und Kunstpostkarten.

Verkaufsausstellung.


Mo. 03.11. bis Fr. 28.11.2003 „Neue Galerie Nöfa“ „LINES AND MORE“- Renate Fellhofer

Arbeiten in Kohle, Pastell und Acryl. Verkaufsausstellung.

Künstlersoirée:
Fr. 07.11.2003, 14:00 – 17:30 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.

Künstlermatinée:
Sa. 22.11.2003, 9:00 – 11:30 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.

Renate Fellhofer: geboren 1949 in Wels, wohnhaft in Grieskirchen. 6 Semester Universitätslehrgang für Aktzeichnen an der Kunstuni Linz bei Prof. Dietmar Brehm, Sommerakademie in Salzburg, diverse Seminare und Workshops bei Gela Zautashvili aus Georgien, bei Naomi Okamoto aus Japan, bei Marie José Gröger, Prof. Bruno Gallée u. a. Ausbildung in Lithographie bei Prof. Alfred Billy.

Fr. 10.10. bis Mi. 29.10.2003 „Neue Galerie Nöfa u. Wohngalerie Nöfa“

RETROSPEKTIVE ALOIS KOCH

„Du hinterlässt Farbe und Licht“

Straubing, die Welser Partnerstadt in Deutschland, ehrte Alois Koch mit großer Retrospektive im historischen Rathaussaal in Straubing im März/April 2003 und nun auch in Wels. Als Alois Koch letzten Jahres im Alter von fast 92 Jahren verstarb, schrieben die Hinterbliebenen: Dein Lebenswerk schenkt Freude für immer, Du hinterlässt Farbe und Licht.

Vernissage: Do. 09. Oktober 2003, 19.00 Uhr!!

Alois Koch, der gebürtige Westerwälder, lebte Seit 1939 im niederbayrischen Straubing und arbeitete bis zuletzt Tag für Tag in seinem Atelier nahe der Donau. Die Ausstellung in Wels stellt Brigitte Niefanger, die Tochter des Künstlers, aus allen Schaffensperioden ihres Vaters zusammen. So sind Portraits, auf denen Koch nicht nur das Aussehen seiner Modelle abbildete, sondern deren Charakter verblüffend widerspiegelte, zu sehen, Stilleben, minutiöse Zeichnungen und Kochs Landschaftsbilder, die vielleicht am meisten Aufschluß geben über seine Sicherheit, mit Farbe umzugehen. Donauauen, Waldlichtungen, Städtebilder, Koch verstand es, die explosive Mischung der Natur aus Farben und Licht auf die Leinwand zu zaubern. Koch machte sie den Betrachter sehen und fühlen, die bunte Lebendigkeit der Welt, das hitzige Glühen eines Sommertages, die lauernde Macht eines nahenden Gewitters und die romantische Stille eines eiskalten Morgens im Winter. Mit seinen Gemälde erarbeitete sich Alois Koch internationalen Ruf, viele seiner Werke wurden in den kulturellen Metropolen gezeigt und ausgezeichnet, so in Paris, Florenz, Zürich und New York. Die Universität in Hongkong macht Koch zum Ehrenprofessor, in Amerika bekam er die Doktorwürde verliehen. Koch war Träger des Bundesverdienstkreuzes und der Goldenen Bürgermedaille der Stadt Straubing.

Mo. 30.06. bis Fr. 01.08.2003 „Neue Galerie Nöfa“
„NATUR UND HARMONIE“

bis 22. August 2003 verlängert!

Heidi Geyer: „Ich mache Bilder und bin Grenzgänger zwischen Abstraktion und Naturalismus, will mich aber nicht auf einen Stil konzentrieren, denn es macht auch in der heutigen Zeit Freude, Blumen – Bäume oder Landschaften in den Jahreszeiten bildnerisch darzustellen. Aber einfach Farben und Formen auf Papier oder Leinwand zu einem Bild vereinen ist faszinierend.“
Aquarell-Mischtechniken, Tempera-Acrylmalerei, gegenständlich, abstrahiert und abstrakt. Verkaufsausstellung.

Freitag 04.07. 14:00-17:30 Uhr ist die Künstlerin anwesend.
Samstag 05.07. 9:00-11:30 Uhr Künstlermatineé: Die Künstlerin ist anwesend und erklärt ihre Maltechnik.

Mo. 04.08. bis Fr. 29.08.2003 „Kunsthandlung Nöfa“

COW-PARADE

Lebensgroße Kühe aus Fiberglas, von Künstlern gestaltet, war die Grundidee der CowParade. Mittlerweile ist dieses Kunst-Event schon in vielen Städten der Welt gewesen. (z.B. Zürich, New York, Salzburg, Hamburg) Viele der schönsten Kühe aus Amerika gibt es nun als große und kleine Miniaturen. Die Adaptionen der Original-Kunstwerke sind aus Kunstharz und handbemalt.
Ein Sammler-Thema - nicht nur für Kunstfreunde.
Zu jedem Objekt erhalten Sie eine kleine Karte, die den Namen des Künstlers und den Titel des Kuh-Objektes angeben.
Ergänzend zu dieser Ausstellung gibt es weitere Artikel, die das Thema abrunden. (z.B. Bilderrahmen, Postkarten, Buchstützen, Spardosen, etc.....) Verkaufsausstellung.


SOMMERFEST 13. Juni 2003

SOMMERAKTIVITÄTEN in der "Alten Rahmenfabrik Nöfa" >> PROGRAMM


Mo. 02.06. bis Fr. 27.06.2003 „Neue Galerie Nöfa“

LICHTBLICKE
Christa Sperl: Aquarelle und Acrylbilder

Schon in ihrer Kindheit machte sie Bekanntschaft mit der Malerei. Ihr Vater war damals als freischaffender Künstler tätig und so lernte sie von ihm sehr viel über zeichnerisches und farbliches Gestalten. Die ausgestellten Werke spiegeln vor allem ihre Liebe zu Blumen wieder und überzeugen besonders durch ihre harmonische Farbgebung und Spontanität.Verkaufsausstellung.

Künstler-Soireé: Fr. 13. Juni, ab 17.30 Uhr Die Künstlerin ist anwesend und zeigt Ihnen ihre Technik.


Mo. 28.04. bis Fr. 30.05.2003 "Neue Galerie Nöfa" - verlängert bis 30.5.03

"WIE INNEN SO AUSSEN"

Gemeinschaftsausstellung: Peter Oswald Cech und Fred Müller

Künstlermatineé am Sa. 3. Mai, 9.00 – 11.30 Uhr -
die Künstler sind anwesend.

Musik: Peter O. C.-Band (Blues-Rock)

Peter Oswald Cech: Seine Bilder zeigen eine Spiegelung einer bestimmten Lebenssituation, innen wie außen. Mischtechnik/Acryl auf Holz-Scheiben. Verkaufausstellung.

Fred Müller: In seinen Bildern und Holz-Skulpturen verarbeitet er mystische Visionen und Traumgesichter. Fred Müller malt gerne auf Teilen alter Eichenfässer, Böden, Deckeln und einzelnen Dauben. Für die Ausarbeitung verwendet er die verschiedensten Materialien, unter anderem auch Kohle und Kreide. Verkaufsausstellung.


Mo. 31.03. bis Fr. 25.04.2003
von 9:00 - 11:30 Uhr „Neue Galerie Nöfa“ AUGENBLICKE - FARBBLICKE

Annemarie Frühauf: Geboren und wohnhaft in Grieskirchen. 1988 hat sie ihre Leidenschaft zum Malen und Zeichnen wiederentdeckt. In den letzten Jahren machte sie vermehrt Arbeiten in Aquarell, Pastellkreide, Bleistift und Kohle. Zuletzt Intensivierung der abstrakten Richtung der Ölmalerei.

Verkaufsausstellung.

Sa. 12. April, Matinee mit der Künstlerin


REFLEXIONEN

Anna Jandl: Geb. in St. Marienkirchen/Polsenz, lebt und arbeitet in Scharten. Die Beschäftigung mit der Malerei bedeutet ihr sehr viel, weil sie durch die Wahrnehmung der Schönheit der Natur Glück und Freude empfinden kann. Sie zeigt Blumen, Landschaften, Abstraktes in Aquarell, Öl und Acryl. Verkaufsausstellung.

Mo. 03.03. bis Fr. 28.03.2003 Neue Galerie Nöfa


Thomas Nöttling & Band
Afro-, Ethno-, Latingrooves…

mit exzellenten Bild - Ton Kompositionen auf Grossleinwand

26.Februar 2003, 19.30 Uhr,

Palais Ferstel, Freyung 2, 1010 Wien

Uraufführung anlässlich der 5-millionsten Operation
am Grauen Star durch die Christoffel-Blindenmission

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„DEN KOPF VOLLER SOMMER......“
(Blumen, Akte u. a. in Acryl und Aquarell)
Montag 3.2. bis Freitag 28.2.2003

Veronika Preisinger: Geb. in Neumarkt/Kallham. Ihre Neigung, künstlerisch und kreativ tätig zu sein, war schon immer vorhanden. 1986 begann für sie die intensivere Auseinandersetzung mit der Malerei. Ihre Arbeiten sind geprägt in der Freude am Umgang mit den Farben und die Bereitschaft neue Grundlagen zu schaffen. Experimentieren – Loslassen alter Gewohnheiten.

Matinee:
Fr. 14.02.03 14:00-18:00 Uhr
Sa. 15.02.03 9:00-12:00 Uhr
die Künstlerin ist anwesend.


ROT ODER DIE MAGIE DER FARBE
Doris Lucan-Stood: Geb. 1974 in Linz; lebt und arbeitet in einem alten Bauernhaus im Mühlviertel.
Di.enstag 7.1. bis Fr.eitag 31.1.2003

Ihre Motivation ist das Leben; inspiriert durch Natur und klassische Literatur bringt sie ihre Gedanken auf Leinwand. Erlebnisse und Emotionen spiegeln sich in all ihren Bildern wieder. Dabei stets dominant: Die Farbe Rot Bilder für alle Sinne.

Verkaufsausstellung.


SCHENKEN LEICHT GEMACHT
Galerie Nöfa
Dienstag 3.12. bis Samstag 4.1.2003

Original Ölgemälde, Aquarelle, Graphiken, Lithographien namhafter Künstler, sowie originalgetreue Reproduktionen von unverkäuflichen Museumsbildern besorgen wir Ihnen weltweit.

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Ausstellung Monika Vargova-Pichler
Mittwoch 6.11.2002 bis Samstag 30.11.2002

Monika Vargova-Pichler ist international anerkannt in zeitgenössischer Malerei.

Öffnungszeiten: Mo-Fr. 9-12 und 14-18 Uhr, sowie Sa 9-12 Uhr.


Verkaufsausstellung Ernst Balluf
7.10. bis 2.11.2002
Mo-Fr. 9-12 und 14-18 Uhr, sowie Sa 9-12 Uhr
Prof. Ernst Balluf, geb. 1921 in Wien. Die wesentlichen Elemente seiner Werke sind der Stein, der Baum, die Feldlandschaft, das spezielle Landhaus, die Bäche und Flüsse. Diese Elemente variiert Balluf in immer neuen Gliederungen, Hervorhebungen und Farb-Symphonien. Verkaufsausstellung.

Mo. 4.9. bis 5.10.2002
Michael Ferner "SAXB OAR PHOI NTON"

Einzigartig und spektakulär - so läßt sich der künstlerische Stil von Michael Ferner charakterisieren. Wir zeigen Originale in "Mischtechnik", limitierte und handsignierte Auflagen, Reproduktionen mit skurillen Figuren aus der Welt der Musik und des Zirkus, Bildinstallation und Internetpräsentation. Verkakufsausstellung.

Galerie geöffnet : Mo-Fr 9-12 und 14-18, Sa 9-12


5.8. bis 31.8.2002 - Moderne Akte

Wir präsentieren in einer sehenswerten Verkaufsausstellung Werke international bekannter Künstler. Ölgemälde, Lithographien und Reproduktionen in Atelierrahmen zum Thema "Moderne Akte" - traditionelle wie neue Auffassungen bekannter Sujets.

"Galerie Nöfa" Anzengruberstr. 6-10 vom 1.7. bis 30.8.2002 Mo-Fr 9-12 und 14-18 Uhr, Sa 9-12


18.7. bis 11.8.2002 - Maybe Its Only Imagine, Nöfa JA Galerie, Anzengruberstr. 10

Di, Mi, Fr, Sa, So 10-17, Do 19-22, - Vernissage 18.7. 19.30

Bello Benischauer & Elisabeth M. Eitelberger. Rauminstallationen, Malerei, Skulptur, Schmuckdesgin, Literatur


25.06.02 - Der 2. Tag der offenen Tür in der Alten Rahmenfabrik / Galerie Nöfa

Das Kunst- und Kulturzentrum in der Alten Rahmenfabrik lädt zum 2. mal anlässlich eines Tages der offenen Tür ein. Galerie Nöfa und das Atelier Wels stellen das Projekt "Fachgerechte Einrahmung" von Werken junger Künstler/innen vor.

Weinverkostung und Jazz-Konzert

Um 19:00 Uhr findet in der Neuen Galerie eine von Dr. Walter Pfaffenzeller präsentierte Weinverkostung statt, anschliessend spielt das Erlmoser/Pfaffenzeller Quartett Jazz-Classics.


Ausstellung: Sommerliche Landschaften

Wir zeigen orig. Ölgemälde, Aquarelle, Lithographien u. Reproduktionen verschiedener Künstler. Verkaufsausstellung
"Galerie Nöfa" Anzengruberstr. 6-10 vom 1.7. bis 30.8.2002 Mo-Fr 9-12 und 14-18 Uhr, Sa 9-12


Orig. Ölgemälde: Madjid: Toscana, Blumen, Obst

Orig. Ölgemälde: Landschaft v. Prieur
Verkaufsausstellung - Gottfried Kumpf

"Galerie Nöfa" Anzengruberstr. 6-10 - bis 29.06. Werke des am Neusiedlersee beheimateten Künstlers Gottfried Kumpf . Mo-Fr 9-12 u. 14-18, Sa 9-12

Verkaufsausstellung Victor Vasarely
vom 29.4. bis 25.5.2002 "Galerie Nöfa" Anzengruberstr. 6-10
Mo-Fr 9-12 & 14-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr - Eintritt frei!
Typisch für seine außergewöhnlichen Bilder sind die abstrakten Struktur- und Formenexperimente mit geometrischen Mustern, die der Künstler so aneinanderfügt, dass für den Betrachter Bewegungseffekte und räumliche Perspektiven entstehen.
März 2002 - Dr. Helmut und Frau Hermine Nöttling wurde in Würdigung ihrer großartigen Arbeit die Kunst- und Kulturmedaille in Gold der Stadt Wels verliehen
Für ihre Verdienste um das Welser Kunst- und Kulturleben erhielten Dr. Helmut und Frau Hermine Nöttling in Würdigung ihrer großartigen Arbeit die Kunst- und Kulturmedaille in Gold verliehen. Das Ehepaar Nöttling hat insbesondere mit den vielfältigen Initiativen im Bereich der "Alten Rahmenfabrik" Kondensationskerne für das Kulturschaffen und einen Treffpunkt für Kunst- und Kulturliebhaber(innen) geschaffen. Wo früher Rahmen fabriziert wurden, schöpfen nunmehr Künstler dank der Initative der Gewürdigten auch die Inhalte. In Werkstätten und Ateliers entstehen Kunstwerke von der Einrichtung bis zum Nicht nur sehenswerte Ausstellungen, sondern auch großartige Veranstaltungen machen die "Alte Rahmenfabrik" zu einem Brennpunkt des Welser Kulturlebens. Die Kunst- und Kulturmedaille ist ein herzliches Vergelt's-Gott der Stadt Wels für die wertvolle Kulturarbeit des Ehepaares Dr.Helmut und Frau Hermine Nöttling.
Ausstellung KLAUS BRANDNER
vom 25.3. bis 27.4.2002 "Galerie Nöfa" im jungen Kunst- und Kulturzentrum "Alte Rahmenfabrik"
Mo-Fr 9-12 & 14-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr - Eintritt frei!
Original Serigrafien
Seine Bilderentstehen sukzessive, ein Detail führt zum nächsten - das Resultat sind schlichte, zurückhaltende und sensible Arbeiten, die einen Einblick in die Phantasiewelt des Künstlers gewähren. Verkaufsausstellung
Ausstellung PAUL FLORA
noch bis 23.3.2002 "Galerie Nöfa" im jungen Kunst- und Kulturzentrum "Alte Rahmenfabrik"
Mo-Fr 9-12 & 14-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr - Eintritt frei!
Humorvolles und Nachdenkliches in der grafischen Darstellung eines zeitgenössischen Künstlers.
Ausstellung KEITH HARING
vom 28.1. verlängert bis 23.3.2002 "Galerie Nöfa" Kunst- und Kulturzentrum "Alte Rahmenfabrik"
Mo-Fr 9-12 & 14-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr - Eintritt frei!
Bei der Nöfa Keith Haring - Verkaufsausstellung sieht man über 30 seiner bekanntesten Werke und man kann diese "Klassiker" auch als orginalgetreue Kopien kaufen. Bei der parallel in Linz laufenden Ausstellung sind es nur 19 weniger bekannte Werke. Speziell für Schulklassen empfiehtl sich die Nöfa Ausstellung, weil sie den repräsentativeren Überblick über das Werk Harings darstellt
Keith Haring, der 1990 in der Weltstadt New York verstorbene Künstler hat mit seinem kurzen, heftigen Leben im wahrsten Sinn des Wortes Zeichen gesetzt. Wir zeigen Reproduktionen seiner bekanntesten Werke. Verkaufsausstellung